HILFE, Aliens greifen an!!! So ist jedenfalls das Motto bei „Unstoppable Gorg“. Das Spiel stell ein revolutionäres Gameplay in Aussicht, aber ist es wirklich so toll? Wir gingen der Sache einmal auf den Grund.
Story
Aliens greifen die Erde und Sie müssen sie beschützen – an sich kein außergewöhnliches Rezept, hier aber zumindest mit dem Flair eines 50er-B-Movies vermengt. Wie das Aussieht, zeigt ein Blick auf den Launch-Trailer:
Gameplay und Steuerung
In klassischer Tower Defense-Manier muss der Spieler Wellen von feindlichen Raumschiffen standhalten und seine Basis – die Erde – verteidigen. Neu ist dabei, dass man seine platzierten Abwehrsatelliten auf mehreren Orbits um den Planeten im Kreis verschieben kann. Somit sind die „Türme“ im Gegensatz zu anderen Tower Defense-Spielen nicht auf den Bauplatz festgelegt und können auch an anderen Stellen eingesetzt werden, wenn es dort brenzelig wird.
Die Idee ist interessant und gut umgesetzt, doch trotzdem wird's auf normaler Schwierigkeitsstufe schon ab Level 3 knifflig. Da nützt einem die gelungene Steuerung – einfach intuitiv mit der Maus – wenig, der Schwierigkeitsgrad kann einem schon zu schaffen machen.
Wie es mit der Atmosphäre aussieht, erfahren Sie im Anschluss.