Lost Chronicles of Zerzura PC
Erscheinungstermin: 03.02.2012 Mehr Infos
Plattform: PC
Genre: Action
Release: 03.02.2012
Vertrieb: dtp entertainment
Entwickler: Cranberry Production
Webseite: Visit
USK-Einstufung: ![]()
Lost Chronicles of Zerzura
von GamingXP Praktikant 02.02.2012
Bei „Lost Chronicles of Zerzura“ treffen handgezeichnete Hintergründe auf 3D-animierte Charaktere und knifflige Rätsel. Ist die Mischung vielversprechend? Wir haben uns die Demo-Version einmal angesehen.
Da der Protagonist auch fast überall hingehen kann, ist die Bewegungsfreiheit kaum eingeschränkt. Die Steuerung besteht dabei aus dem für Adventures typischen Point`n`Click. Sie ist wie immer gut umgesetzt, bietet allerdings keinerlei Innovation. In der Demo ist im Moment nur ein Charakter, Feodor, steuerbar – man darf gespannt sein, ob sich das in der Vollversion noch ändert. Ich hoffe es jedenfalls, da so das Spiel noch etwas abwechslungsreicher würde.
Story
Wir schreiben das Jahr 1514. Die spanische Inquisition verbreitet Angst und Schrecken. In der Stadt Barcelona lebt ein junger Erfinder namens Feodor. Er arbeitet gemeinsam mit seinem Bruder Ramon an einer Flugmaschine, die sie berühmt machen soll – noch berühmter als diesen italienischen Maler namens Leonardo da Vinci. Doch vor der Fertigstellung wird Ramon von der Inquisition wegen ihrer bis jetzt verborgenen Familiengeschichte entführt. Feodor versucht ihn zu befreien und reist dabei von Barcelona bis ins Niltal.Gameplay
Feodor ist Erfinder. Recht häufig muss man also Objekte im Inventar so kombinieren, dass Hilfsmittel entstehen, die für den Spielfortgang wichtig sind. Beispielsweise muss man ein Netz und ein paar Holzsprossen zu einer Strickleiter zusammenfügen, sodass man seinem Bruder helfen kann. Es sind auch Minispiele eingestreut, wie z.B. am Arbeitstisch, wo man wiederum eine für die Story relevante Zeichnung anfertigt. Diese Minispiele können übersprungen werden, was mich ein bisschen stört. Es ist aber auch verständlich, da man an manchen Spielchen etwas länger sitzen könnte.Da der Protagonist auch fast überall hingehen kann, ist die Bewegungsfreiheit kaum eingeschränkt. Die Steuerung besteht dabei aus dem für Adventures typischen Point`n`Click. Sie ist wie immer gut umgesetzt, bietet allerdings keinerlei Innovation. In der Demo ist im Moment nur ein Charakter, Feodor, steuerbar – man darf gespannt sein, ob sich das in der Vollversion noch ändert. Ich hoffe es jedenfalls, da so das Spiel noch etwas abwechslungsreicher würde.

