Final Fantasy XIII-2 PS3,Xbox 360
Erscheinungstermin: 03.02.2012 Mehr Infos
Plattform: PS3,Xbox 360
Genre: Action
Release: 03.02.2012
Vertrieb: Square Enix
Entwickler: Square Enix
Webseite: Visit
USK-Einstufung: ![]()
Final Fantasy XIII-2
von Mike Moharitsch (freier Mitarbeiter) 01.02.2012
Auch wenn die Macher der Reihe seit “Final Fantasy 12” neue Wege einschlagen und dies mit Sicherheit nicht jedermanns Sache ist, erschließt sich dadurch anscheinend ein breiteres Publikum auch außerhalb der Hardcore-Rollenspiel-Fans. „Final Fantasy XIII“ war bereits eher ein Action-RPG und nun erscheint mit „Final Fantasy XIII-2“ der Nachfolger zum Action-Kracher. In wie fern sich dieser in Sachen Gameplay und Inszenierung ähnelt, erfahren Sie im folgenden Review.
Lightning, Helding des Vorgängers ist nach der dramatischen Rettung Cocoons – die Mitstreiter Fang und Vanille haben sich in Ragnarok verwandelt, um Cocoon und Grand Pulse vor einer Kollision zu bewahren – in einer Welt namens Walhalla gefangen. Dort liefert sie sich eine epische Schlacht gigantischen Ausmaßes mit Caius Ballad, der aus der Zukunft stammt und das pure Böse verkörpert. Mitten in dieser Schlacht fällt aus einem Portal im Himmel Noel Kreis. Er ist der letzte lebende Mensch aus einer düsteren und tristen Zukunft und Lightning bittet ihn, ihre Schwester Sera zu ihr zu bringen und ihrer unendlichen Sehnsucht ein Ende zu bereiten.
Serah ist die einzige, die noch daran glaubt, dass ihre Schwester noch am Leben ist, während all die anderen denken, dass Lightning ihr Leben bei der Katastrophe von vor drei Jahren gab. Eines Nachts greifen plötzlich Monster die Stadt an, in der Serah lebt, nachdem ein eigenartiger Meteorit nahe des Dorfes einschlägt. Mit ihm taucht auch Noel auf und die Reise der beiden auf der Suche nach Walhalla beginnt.
Was der neue Teile spielerisch bringt, erfahren Sie auf der nächsten Seite.
Äonen im Kampf gefangen, für meine Schwester
Gleich hier macht „Final Fantasy XIII-2“ etwas wieder gut, was beim Vorgänger ein Schuss in den Ofen war. Die Story im neuen Teil ist wirklich gut gelungen und mitreißend erzählt. Fans der Serie, die wie ich nach „Final Fantasy X“ storytechnisch nur noch enttäuscht waren, erleben mit „Final Fantasy XIII-2“ den ersten Lichtblick seit Jahren.Lightning, Helding des Vorgängers ist nach der dramatischen Rettung Cocoons – die Mitstreiter Fang und Vanille haben sich in Ragnarok verwandelt, um Cocoon und Grand Pulse vor einer Kollision zu bewahren – in einer Welt namens Walhalla gefangen. Dort liefert sie sich eine epische Schlacht gigantischen Ausmaßes mit Caius Ballad, der aus der Zukunft stammt und das pure Böse verkörpert. Mitten in dieser Schlacht fällt aus einem Portal im Himmel Noel Kreis. Er ist der letzte lebende Mensch aus einer düsteren und tristen Zukunft und Lightning bittet ihn, ihre Schwester Sera zu ihr zu bringen und ihrer unendlichen Sehnsucht ein Ende zu bereiten.
Serah ist die einzige, die noch daran glaubt, dass ihre Schwester noch am Leben ist, während all die anderen denken, dass Lightning ihr Leben bei der Katastrophe von vor drei Jahren gab. Eines Nachts greifen plötzlich Monster die Stadt an, in der Serah lebt, nachdem ein eigenartiger Meteorit nahe des Dorfes einschlägt. Mit ihm taucht auch Noel auf und die Reise der beiden auf der Suche nach Walhalla beginnt.

