Mittlerweile hat sich das Kätzchen mit den großen Augen und dem spanischen Akzent in die Herzen der Kinofans geschnurrt. Ob auch das Videospiel zum Film auf ähnlich charmante Weise zu überzeugen versteht, erfahren Sie in der folgenden Review.
Das Spiel zum Film
Da sich die Handlung von „Der Gestiefelte Kater: Das Videospiel” stark an den Film anlehnt, will ich hier nur kurz auf den Inhalt eingehen. So viel sei verraten: Es geht um die Jagd nach Zauberbohnen, die den Weg zu einem Schloss in den Wolken ebnen sollen, in dem sich eine Gans befindet, die goldene Eier legt. Das Abenteuer ist dabei Jahre vor dem Zusammentreffen mit dem Oger Shrek angesiedelt. Begleitet wird unser tapferer Katzenheld von seinem besten Freund Humpty Alexander Dumpty und der rassigen Kitty Softpaws.
Filmadaptionen
Mittlerweile sind meine Erwartungen an Filmadaptionen für die Wii schon sehr gering, da ich das süße Kätzchen aus den Shrek-Filmen aber mag, erhoffte ich mir von „Der Gestiefelte Kater: Das Videospiel“ einen positiven Ausreißer. Über weite Strecken sollte ich dennoch wieder enttäuscht werden. So gelungen das Spiel für Xbox Kinect zu sein scheint, so daneben ging einmal mehr die Wii-Umsetzung.
Die Gründe für die Enttäuschung erfahren Sie auf der nächsten Seite.