Wenn das Geld zur Neige geht, dann schießen wir uns eben ins All und suchen dort nach Gold, oder? Ja, so geht es auch unserem Helden im neuen Laughing Jackal-Spiel.
Da freue ich mich: Laughing Jackal, Entwickler qualitativ hochwertiger PSP Minis wie z.B. „1000 Tiny Claws“, ist zurück und hat ein neues Spiel im Gepäck. „Orbit“ ist vom Prinzip her wirklich einfach, macht aber nachhaltig Spaß und motiviert für lange Zeit. Doch erst mal der Reihe nach.
Wenn das Geld knapp ist
Wir kennen das Problem der NASA: Das Budget wird gekürzt, die Raumfahrt fällt in der Priorität immer weiter zurück. Ein verrückter Wissenschaftler hat nun eine tolle Idee: Warum fliegt man nicht mit einem Weltraumprogramm auf ultimativer Sparflamme in die unendlichen Weiten und sammelt dort einfach die ausreichend vorhandenen Goldreserven ein? Gesagt, getan. Sie sind der tollkühne Pilot, der mit verschiedenen Geschossen – von der Rakete bis hin zum Toilettensitz – in den Himmel geschossen wird.
Einmal in luftiger Höhe angekommen geben Sie Gas, um noch höher zu kommen – je höher Sie fliegen, desto weniger Treibstoff brauchen Sie – und soviel Gold einzusammeln wie nur möglich. Zu Beginn geht es dann recht schnell wieder Richtung Boden und eine neue Runde steht an. Bevor Sie diese jedoch starten, können Sie Ihre Ausrüstung aufrüsten: Insgesamt können Sie sich in sechs Kategorien einkaufen – von der Startrampe über das Radar bis hin zum Edelmetall-Einsammler-Upgrade.
Das Spielprinzip
So gestaltet sich auch das gesamte Spiel: Pro Planet, von denen es acht gibt, starten Sie mit null Upgrades und müssen sich hocharbeiten, um am Ende mehrere Runden um den Planeten drehen zu können und mit bis zu drei Boosts richtig viel Gold einzusammeln. Dabei stören Sie die obligaten Aliens, die Ihnen nicht nur teilweise die Sicht verschleimen, sondern Ihnen auch Treibstoff und Gold stehlen. Flankiert wird das Geschehen von lustigen Dialogen von Ihrem Alter Ego mit dem verrückten Professor.
War das schon alles? Nein. Lesen Sie einfach weiter!