Ein Dreamworks-Film ohne Spielumsetzung? Wohl kaum, wodurch auch „Der gestiefelte Kater“ seine Chance auf Konsolen bekommt. Ob er diese nutzt, um sich in unsere Herzen zu spielen, lesen Sie in unserem Review …
Story
Bevor der gestiefelte Kater Shrek und Co. Kennenlernte, war er schon einmal großer Held, wurde jedoch schnell zum gejagten Banditen. Zusammen mit Humpty Alexander Dumpty machte er sich auf um Zauberbohnen zu erhaschen, damit er die goldene Gans jagen und damit seinen guten Ruf wieder herstellen kann.
Warum all dies passiert und wie der gestiefelte Kater die Kätzchen bezaubert: All dies erfahren wir im neuesten interaktiven Film – denn ein reinrassiges Spiel ist diese Umsetzung nicht wirklich – „Der gestiefelte Kater“. Dass dies jedoch ebenso Spaß machen kann, wissen wir nicht erst seit „Dragon´s Lair“ und dessen Nachfolgern. Am besten sehen Sie sich zuerst den Trailer an:
Bewegung!
All zu inaktiv bleiben Sie bei dem Spiel nicht, wobei besonders der Move-Einsatz besonders gut zum Konzept passt. Einen Hauptteil des Spiels verbringen Sie mit obligatorischen Kämpfen gegen mehrere Gegner, wobei immer nur ein Bösewicht zum Angriff ansetzt und die anderen sich im Hintergrund halten.
Diese Kämpfe sind dementsprechend extrem einfach und Sie werden wohl kaum einen Kampf verlieren. Mittels Move-Controller schwingen Sie einfach herum, treffen den Gegner ein paar mal und versetzen diesem dann einen schönen Tritt, damit er entweder in eine Falle fällt oder einfach nur zurück geworfen wird.
Was es außer Move-Kämpfen sonst noch gibt, erfahren Sie auf der nächsten Seite.