Die Saga um die beiden Schwerter geht weiter: Anfang Februar kommt das mit Spannung erwartete „SoulCalibur V“ in den den Handel. Wir konnten einen eingehenden Blick auf eine Vorabversion werfen. Einschneidendes Erlebnis oder stumpfe Gameplay-Klinge? Unseren Eindruck erfahren Sie hier.
Die nächste Generation
Seit „Soul Blade“ und damit gut 15 realweltlichen Jahren bittet die Reihe nun schon zum Kampfe rund um das finstere Schwert Soul Edge und sein lichtes Gegenstück Soul Calibur. Seit damals hat Sophitia Alexander die Reihe begleitet, sich in die Herzen von Gamern (und durch ihren Look bisweilen in die Kritik von Feministinnen) gekämpft und sich als einer der bekanntesten Charaktere der Franchise etabliert. 2008 hatte sie in „SoulCalibur IV“ den bislang letzten Auftritt als Kämpferin – und dabei bleibt es vorerst auch.
Denn 17 Jahre sind in der Storyline vergangen, die „SoulCalibur V“-Bühne gehört insbesondere auch neuen Helden. Ganz in Vergessenheit gerät Sophitia dabei aber nicht, denn der große Protagonist im Storymodus ist mit Patroklos niemand anderer als ihr Sohn. Wie genau die Story aussieht? Nun, bis auf den Einstieg verrät die Preview-Version noch wenig. Also dürfen wir Sie auf den Prolog-Trailer verweisen:
Nur so viel: Patroklos ist unter anderem auch auf der Suche nach seiner Schwester, die das Erbe ihrer Mutter in Form von Sophitias Bewaffnung und einem unschuldsweißen Kostüms hochhält. Die Geschwister sind freilich nicht die einzigen jungen Kämpfer, die in „SoulCalibur V“ neu in die Saga um die beiden Schwerter eingreifen, auch fünf weitere neue Charaktere und ein Gaststar sind fix bestätigt.
Wie es sich tatsächlich spielt, erfahren Sie auf der nächsten Seite!