Die griechische Mythologie war schon öfter Grundlage für ein Spiel oder einen Film – so auch bei „Beyond the Legend: Mysteries of Oympus“. Ob Therons Suche nach seiner Angebeteten ein Segen oder ein Fluch für Casual-Fans ist, erfahren Sie im folgenden Review.StorySie schlüpfen in die Rolle des abenteuerlustigen und bekannten Jägers Theron, der sich eines Tages in die bildhübsche Göttin Artemida verliebt. Schon die Beziehung zwischen Göttern und Menschen ist immer ein Spiel mit dem Feuer, aber noch schlimmer wird’s, wenn die Tochter des Zeus involviert ist. Zeus duldet das Verhältnis zwischen seiner Tochter und dem Sterblichen Theron nicht. Er sperrt sie am Olymp ein und Theron scheint keine Möglichkeit zu haben, seine Flamme wiederzusehen – wären da nicht Götterkollegen von Zeus, die Mitleid mit dem armen Kerl haben. Es entbrennt ein Abenteuer voll schwieriger Prüfungen die es zu meistern gilt, um Artemida wieder in die Arme nehmen zu können. Wie spielt sich der Titel?Spieltechnisch erwartet Sie ein Wimmelbildspiel, wie es im Buche steht. Sie suchen an vordefinierten Schauplätzen eine Vielzahl von Objekten, wovon im Prinzip nur 1-2 für den weiteren Verlauf benötigt werden. Die restlichen Gegenstände werden vermutlich zur Streckung der Spieldauer in Auftrag gegeben. So suchen Sie beispielsweise eine Muschel, Sandalen, eine Münze, einen Pinsel, eine Ameise, fünf Mosaikteile und vieles mehr. Die „wichtigen“ Gegenstände, die in Ihr Inventar wandern, müssen an anderen Orten wieder eingesetzt werden, um Artemida stetig näher zu kommen. Gleich am Beginn muss man dem Wächter, der die Tore Athens bewacht, mit einer Münze bestechen, um überhaupt erst in die Stadt zu gelangen. Mit Vitamin B oder dem nötigen Kleingeld öffnete sich wohl schon in der Antike so manch verschlossenes Tor.
Sollten Sie trotz des unterdurchschnittlichen Schwierigkeitsgrades Hilfe beim Auffinden eines Gegenstands benötigen, können Sie sich auf die Tippfunktion verlassen. Diese lädt sich über die Zeit auf und zeigt Ihnen beim der Verwendung ein gesuchtes Objekt an. Um für etwas Abwechslung zu sorgen, integrierten die Entwickler ein paar Minispiele, die leider nicht besonders kreativ sind. Dennoch erfüllen Sie ihren Zweck. Alles in allem ist das Gameplay nicht besonders spannend, was ja nicht so schlimm wäre. Teil 2 der Review gibt's auf der nächsten Seite
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