Sie stehen auf Wimmelbildspiele mit Storytiefgang? Wie wäre es dann mit „Trauma: Expedition ins Unterbewusstsein“? Wir haben den Titel für Sie getestet und was Sie darin erwartet, lesen Sie im folgenden Review. Nur einfache Albträume?Victor ist verzweifelt: Immer wieder wird er von schrecklichen Albträumen heimgesucht. Die Bilder in seinen Träumen ergeben für ihn keinen Sinn und so bittet er Sie, eine Psychologin mit übersinnlichen Fähigkeiten, ihm zu helfen. Sie tauchen tief in Victors Träume ein und ergründen so Stück für Stück sein Geheimnis. Was ist wohl der Grund für Victors Albträume? Traumfänger als Weg zurück!Im Spielverlauf ergründen Sie die Träume von Victor, um das Geheimnis dieser zu lüften. Dabei gilt es, in typischer Wimmelbildmanier vorgegebene Gegenstände zu suchen, die am unteren Bildschirmrand in Bildform angezeigt werden. In jedem Traum sind im Prinzip drei Abschnitte für die Auflösung erforderlich. So sammeln Sie eine Reihe von Gegenständen, um den Sinn des Traums zu entschlüsseln, wie beispielsweise eine Dose Soda, eine Kreditkarte, ein Schmerzmittel und vieles mehr. Um neue Informationen reicher, müssen Sie nun den Traum wieder verlassen. Dies gelingt Ihnen mit einem Traumfänger, dessen Bauteile Sie in allen Schauplätzen des Traums erneut zusammensuchen. Sobald Sie diese haben, geht es zurück ins Hier und Jetzt. Minispiele braucht das LandZwischendurch warten immer wieder Minispiele oder kleine Rätsel auf den Spieler. So müssen Sie z. B. ein Match-3-Spielchen lösen, Zahlen sortieren oder ein Puzzle zusammensetzen. Die Minispiele wiederholen sich nicht unnötig, sind aber auch nicht wirklich kreativ. Dennoch sorgen Sie für die nötige Abwechslung. Auf der nächsten Seite lesen Sie mehr über Optik, Sound, Atmosphäre und vor allem unsere Zusammenfassung!
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