Falls Sie noch nie etwas von Lexis Numérique gehört haben, dann geht es Ihnen wie den meisten. Dabei versteckt sich hinter diesem Namen eines der größten Independent-Studios in Europa. Gemeinsam mit VectorCell stellte der französische Entwickler/Publisher nun vor kurzem „Amy“ vor. Wir hatten nun die Ehre, das Horror-Survival-Game vorab zu testen und freuen uns, Ihnen im Folgenden unsere Preview vorstellen zu können.
Story
Während Lana und Amy mit dem Zug unterwegs sind, schlägt im Dezember des Jahres 2034 ein Asteroid in der Nähe von Silver City, USA, ein. Als sich der Himmel verfärbt, fällt plötzlich der gerade eben noch so nette Schaffner als Zombie über Lana her, die daraufhin das Bewusstsein verliert.
Nachdem die junge Frau wieder zu sich kommt, stellt sie mit Erschrecken fest, dass die 8-jährige Amy verschwunden ist. Darüber hinaus ist der Zug ein Wrack und offensichtlich in den nahen Bahnhof gekracht. Nachdem Lana den toten Schaffner entdeckt, macht sie sich auf die Suche nach der kleinen Amy.
Rasch stellt sie fest, dass Chaos und Horror Einzug in der kleinen Stadt gehalten haben. Zombies versperren Lana allerorten den Weg und nur mit Gewalt, aber vielmehr noch mit Verstand, kann sie schließlich mithilfe des seltsamen Marcello die kleine Amy finden. Doch ein Ausweg aus der Misere und die Antworten auf so viele Fragen sind damit noch lange nicht gefunden ...
Erste Gameplayeindrücke gibt's auf der nächsten Seite.