Ein neuer Wimmelbildspiel-Entwickler betritt die Bühne und dessen Erstlingswerk wollten wir uns nicht entgehen lassen. Wir haben uns DragonsEyes Fantasy-Wimmelbildspiel-Adventure „Tearstone: Die Tränenstein Geheimnisse“ angeschaut. Ob es fantastische Unterhaltung bietet, erfahren Sie im folgenden Review.
Worum geht’s?
Kurz nach dem Verschwinden Ihres Freundes und Mentors Professor Haise erhalten Sie in einem etwas mitgenommen aussehenden Brief eine interessante Nachricht. "Ich stehe kurz vor einer bahnbrechenden Entdeckung und brauche dringend deine Unterstützung! Wir reden nachher miteinander, wenn du hier bist. Brich sofort auf! Diesem Brief lege ich eine Wegbeschreibung bei, damit du weißt, wie du exakt zu mir kommst. Erzähle niemandem davon! Schnell!!!. Gezeichnet Prof. Haise". Klingt mysteriös und geheimnisvoll. Was hat Professor Haise bloß entdeckt? Es wird Zeit, dass Sie sich auf den Weg machen und dem Professor einen Besuch abstatten.
Unspektakuläres Fantasy-Wimmelbild-Adventure
Auf der Spielverpackung ist ein Button mit der Aufschrift „Fantasy-Wimmelbild-Point & Click Adventure – 100% Spaß” zu sehen. Doch was versteht man unter so einer Spielbeschreibung? Es handelt sich dabei um einen Mix aus Wimmelbildspiel und Adventure. Dank eines Inventarsystems werden stets Gegenstände mitgenommen und an anderen Orten eingesetzt. Die gesuchten Objekte werden am unteren Bildschirmrand mittels Abbildungen aufgezeigt, gefunden werden müssen diese an teils überladenen Schauplätzen. Diese befinden sich in der mysteriösen Fabelwelt Tränenstein, in der auch sprechende Tiere und weitere magische Momente warten. Neben der normalen Suche von Objekten muss auch der sogenannte Magie-Mixer verwendet werden. Mit diesem erstellt man neue Gegenstände, indem man die einzelnen Objekte in besagtem Zaubergerät „mixt“. So wird beispielsweise aus einem Ast und einem Gummiband eine Steinschleuder.
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