Wohin soll ich mich wenden? Sie stehen an einer Kreuzung. Waren Sie hier nicht schon mal? Dann gehen wir eben in den Westen. Ach, Mist, schon wieder eine Kreuzung!
Was man nicht alles für einen sagenumwobenen Schatz tut: Nachdem wir uns bereits den „Talisman of Death“ einverleibt hatten (der Review ist hier!), geht es nun im nächsten „Fighting Fantasy“-Gamebook von Steve Jackson und Ian Livingstone in ein mörderisches Labyrinth.
Über sieben Brücken musst du gehen
Tatsächlich spielen wir in Laughing Jackals neuestem Titel das erste Gamebook der legendären „Fighting Fantasy“-Reihe. Nach unseren Erfahrungen vom letzten Buch erstellen wir wiederum zufällig einen Charakter, der durch Skill (Kampfkraft), Stamina (Lebensenergie) und Luck (Glück) gekennzeichnet wird. Nachdem ich mich diesmal zu einem klassischen Spiel mit Würfeln entschieden und auch eine Flasche Stärke-Trank als Extra zum Beginn gewählt habe, starte ich vor einer düsteren Höhle mit meiner Standardausrüstung (Schwert und schwache Rüstung) in das Abenteuer.
Von den lokalen Dorfbewohnern haben wir bereits einige Tipps bekommen, doch nun heißt es, selbst Hand anzulegen: Schon die ersten Schritte in den Dungeon fühlen sich anders an als bei „Talisman of Death“. Im ersten Spielbuch haben die Autoren den Fokus mehr auf den Irrgarten und nicht die mannigfaltigen Fallen, die den Spieler gleich an den Beginn zurückwerfen, gelegt. In Angst, gleich den geschriebenen Tod vor Augen zu haben, gehe ich vorsichtig vor, weiche aber keinem Kampf aus, da mein Held ein durchtrainierter Hühne zu sein scheint.
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