Die „Invizimals“ halten ein weiteres Mal Einzug auf der PSP. Trotz aller Gemeinsamkeiten wie das Fangen, Sammeln, Kämpfen und Trainieren, die dieses Spiel mit „Pokémon“, „Digimon“ und anderen Franchises hat, schafft es dieser Titel, doch positiv und intuitiv hervorzustechen. Wie? Das erfahren Sie in unserem Review!
Willkommen im Schnee
Alles beginnt in der Antarktis, genauer gesagt, in einer Forschungsstätte. Ein junger Wissenschaftler, der sich Kenichi nennt, empfängt Sie voller Freude und Enthusiasmus – seinem Team ist ein bahnbrechender Wurf gelungen! Während Sie noch ratlos vor Ihrer mit einer 1,3-Megapixel-Kamera bewaffneten PSP sitzen, erklärt Ihnen Kenichi in aller Kürze die Grundlagen seiner Forschung: Mit freiem Auge unsichtbar, können Sie dank Ihrer Kamera überall in Ihrer räumlicher Umgebung mystische Kreaturen aufspüren, die aus purer Energie zu bestehen scheinen und in den verschiedensten Formen und Größen auftreten.
Um Ihnen ein Beispiel zu nennen, schlägt Kenichi vor, dass Sie mit der PSP-Kamera beispielsweise auf eine rote Fläche zielen – hellblau, violett, grün, orange und weiß sind ebenfalls gerne genannt, wenn Sie auf die Jagd gehen wollen. Das müssen Sie aber mit jedem Tierchen wieder herausfinden, und Ihre Aufgabe ist es nun, in der Antarktis, die eigentlich lebensfeindlich ist, dennoch Invizimals aufzuspüren und sie zur näheren Erforschung einzufangen. Wie das Ganze aussieht, sehen Sie im folgenden Trailer:
Was sich beim Spiel von der Konkurrenz unterscheidet, steht auf der nächsten Seite!