Monsterjäger aufgepasst! Nintendo veröffentlichte vor kurzem „Dragon Quest Monsters Joker 2“ und das konnten wir uns nach dem Erfolg von Teil 1 nicht entgehen lassen. Unsere Eindrücke vom zweiten Teil lesen Sie im folgenden Review.
Story
Im Gegensatz zu man anderen Spielen im „Dragon Quest“-Universum können Sie hier keinen eigenen Charakter erstellen, sondern müssen Sie mit einem vorgefertigten Charakter vorlieb nehmen. Dieser weißt meiner Meinung nach eine verblüffende Ähnlichkeit mit dem „Dragonball“-Protagonisten Son Goku auf. Als blinder Passagier erklimmt unser Held, dessen Name Sie bestimmen dürfen, ein Luftschiff das gerade zur Monsterscout-Meisterschaft ablegt. Bei diesem Wettkampf treten die Monsterscouts (Monstersammler und Kreaturenbändiger) an, um mit Ihren Fabelwesen gegen andere Teilnehmer anzutreten.
Die Monster stammen aus dem „Dragon Quest“-Universum und wecken mit Sicherheit beim Einen oder Anderen Erinnerungen. Beispielsweise ist der gute alte Schleim mit an Bord. Auf dem Schiff befinden sich einige Monsterscouts und der blinde Passagier bleibt nicht lange unentdeckt. Der Captain des Schiffs namens Mayday rekrutiert ihn sofort als Schiffsjungen, um den Unmut der anderen Gäste nicht weiter zu schüren. In weiterer Folge dürfen Sie ein paar lästige Aufgaben erledigen, bis das Luftschiff auf einmal abstürzt. Einzig der Schiffsmechaniker Kalle Kesselflicker scheint noch in der Nähe der Absturzstelle zu sein. Wo ist der Rest und wird es unser kleiner Held schaffen als Monsterscout in der Wildnis zu überleben?