Battlefield 3 PC,PS3,Xbox 360
Erscheinungstermin: 27.10.2011 Mehr Infos
Plattform: PC,PS3,Xbox 360
Genre: Adventure
Release: 27.10.2011
Vertrieb: Electronic Arts
Entwickler: DICE
Webseite: Visit
USK-Einstufung: ![]()
Battlefield 3
von Manfred Beck 25.10.2011
„Battlefield 3“ kam in unsere Testkammern, und unsere gesamte Redaktion hat sich sofort über den Titel gestürzt. Nach stundenlangem Spielspaß in allen möglichen Variationen mussten wir uns losreißen, um dieses Review zu verfassen.
In „Battlefield 3“ geht es sofort in die Vollen: In einer atemberaubenden U-Bahn-Fahrt erhalten Sie Tastenerklärungen zwar nebenher, viel wichtiger ist jedoch die Einführung in die Story, und die hat es dank Terroristen, Nuklearsprengköpfen, Waffenschiebern und noch mehr gehörig in sich. Zwar haben Sie kaum eine Chance, auf Anhieb zu begreifen, was hier eigentlich genau vor sich geht, dafür aber wirft euch das Spiel nach dem Auftakt ein paar Stunden in der Zeit zurück und in ein CIA-Verhörzimmer. Dort berichten Sie als Sergeant Blackburn von noch weiter zurückliegenden Ereignissen und spielen diese dann in den nächsten sechs bis acht Stunden nach.
Rückblenden und Vor-Rückblenden? Ja, der Vergleich mit „Black Ops“ lässt sich in vielerlei Hinsicht ziehen. Schade, dass DICE sich hier nur auf den von Infinity Ward ausgetretenen Pfad vorwagt – etwas mehr „Battlefield 3“ und etwas weniger „Call of Duty: Black Ops“ hätten dem Handlungskonstrukt sicher nicht geschadet. Wenigstens ergibt die zunächst etwas verwirrende Story nach einem gelungenen Finale sogar Sinn. Aber genug der Vergleiche, „Battlefield 3“ kann sich vor allem technisch aus dem Durchschnittssumpf der Shooter ziehen. Hier haben wir einen Trailer für Sie.
Das Erwachen
Sie sind Sergeant Blackburn. In einem Zimmer gefangen, von zwei Leuten verhört, das klingt fast schon irgendwie nach dem Start von „Call of Duty: Black Ops“, nicht wahr? Doch „Battlefield 3“ quält Sie nicht wie andere Shooter mit langatmigen Übungsmissionen, Tutorials oder minutenlangen Einführungssequenzen.In „Battlefield 3“ geht es sofort in die Vollen: In einer atemberaubenden U-Bahn-Fahrt erhalten Sie Tastenerklärungen zwar nebenher, viel wichtiger ist jedoch die Einführung in die Story, und die hat es dank Terroristen, Nuklearsprengköpfen, Waffenschiebern und noch mehr gehörig in sich. Zwar haben Sie kaum eine Chance, auf Anhieb zu begreifen, was hier eigentlich genau vor sich geht, dafür aber wirft euch das Spiel nach dem Auftakt ein paar Stunden in der Zeit zurück und in ein CIA-Verhörzimmer. Dort berichten Sie als Sergeant Blackburn von noch weiter zurückliegenden Ereignissen und spielen diese dann in den nächsten sechs bis acht Stunden nach.
Rückblenden und Vor-Rückblenden? Ja, der Vergleich mit „Black Ops“ lässt sich in vielerlei Hinsicht ziehen. Schade, dass DICE sich hier nur auf den von Infinity Ward ausgetretenen Pfad vorwagt – etwas mehr „Battlefield 3“ und etwas weniger „Call of Duty: Black Ops“ hätten dem Handlungskonstrukt sicher nicht geschadet. Wenigstens ergibt die zunächst etwas verwirrende Story nach einem gelungenen Finale sogar Sinn. Aber genug der Vergleiche, „Battlefield 3“ kann sich vor allem technisch aus dem Durchschnittssumpf der Shooter ziehen. Hier haben wir einen Trailer für Sie.

