B-Movies, Trash und derber Humor - wenn Sie das mögen, ist „House of the Dead: Overkill“ etwas für Sie. Zwischen „Time Crisis“ und „Zombieland“ angesiedelt zieht Sie das Game durch alle Höhen und Tiefen des Zombie-Trash. Unser Preview beleuchtet, wie der Titel das anstellt!
Story
Zwei verdammt coole Ermittler - Agent G und Detective Washington -, die alles andere als auf den Mund gefallen sind, sind die Helden in diesem Spiel. Ihre Gegner? Kranke Bösewichte, die Mutantenhorden auf die Menschheit loslassen, und diese müssen selbstverständlich mit einer gehörigen Portion überzeichnetem Humors erledigt werden. Man könnte meinen, dies seien die Ingredienzien für einen klassischen B-Movie. Nun, dies sind sie auch, aber darüber hinaus auch die Grundpfeiler des unterhaltsamen Zombie-Shooters „House of the Dead: Overkill“, der Sie mit einer gehörigen Portion Charme sicherlich in seinen Bann ziehen wird, wenn Sie das viele Blut und die große Menge an Flüchen nicht stören.
Die Story des Games ist rasch erzählt: Papa Caesar, der üble Drahtzieher in feinem Zwirn, erschafft im Zuge seiner Forschungen massenhaft Mutanten, die eigentlich genau so agieren und aussehen wie Zombies. Die Protagonisten Isaac Washington, ein knallharter muskelbepackter Cop, der das Wörtchen „fcuk“ (Name von der Redaktion geändert) geradezu inflationär verwendet, und Agent G, ein extrem gut ausgebildeter Kämpfer, versuchen, den Bösewicht zur Strecke zu bringen. In diesem Falle ist der Weg zum Ziel mit vielen hungrigen, ächzenden Mutantenzombies gepflastert, die in den verschiedenen Levels natürlich erst mal beseitigt werden müssen, bevor Sie Papa Caesar stellen können ...