Ein billiges Beat’em Up?
Meine Befürchtungen, dass „
Naruto Shippuden: Ultimate Ninja Storm 2“ nur ein billiges Beat’em Up ist, haben sich Gott sei Dank nicht bewahrheitet, soviel kann man vorweg schon einmal verraten. Im Trailer sieht man Naruto und Sakura oft zu zweit durch die Wälder oder durch Konoha rennen. Ist es etwa ein Adventure? Nein, auch das kann man verraten. Es ist viel mehr ein Mix aus Beat’em Up, einem weitläufigen Storymodus sowie
Sidequests, die das Ganze auflockern sollen.
Los geht’s wie auch in der Animeserie „
Naruto Shippuden“ mit dem Erscheinen von Naruto und seinem Lehrmeister, Jiraya. Im Dorf angekommen kann es Naruto kaum mehr erwarten, seine alten Freunde zu begrüßen und wie er sicher nicht vermuten konnte, begegnen ihm gleich einige alte Bekannte, allen voran seine Teamkollegin Sakura Haruno. Mit ihr im Schlepptour dreht Naruto ein paar Runden druchs Dorf, um sich daraufhin bei Oma Tsundae, den Hokage der fünften Generation zu melden. Dort erfährt er, dass er gemeinsam mit Sakura einen Test bestehen muss, der ihn wieder an Trainingsplatz 3 entführt. An genau diesem Ort musste Team 7 am Beginn der Serie „
Naruto“ den Glöckchen-Test von Teamleiter Kakashi Hatake bestehen und wie der Zufall so will, muss auch jetzt wieder die Glöckchen-Challenge bestanden werden. Dabei müssen Naruto und Sakura versuchen, als Team zu arbeiten und Kakashi die Glöckchen, die er an seinen Gürtel gebunden hat, zu schnappen. Hier gibt es, wie auch im restlichen Spielverlauf, kleine Abweichungen zur eigentlichen Story der Anime-Serie, die aber nicht weiter stören, da der Großteil direkt übernommen wurde. Auch Rückblenden auf die Anime-Serien „
Naruto“ und „
Naruto Shippuden“ gibt’s des öfteren zu sehen. Was alles nach diesen Kampf, den man natürlich ohne Probleme übersteht, passiert wissen die Fans von „
Naruto Shippuden“ ohnehin und diejenigen die die Geschichte noch nicht können, sollen sie selbst erleben.