Auf der E3 wusste „The Elder Scrolls V: Skyrim“ zu begeistern. Wir wollen Ihnen mit einer spannenden Reise durch die Welt am Himmelsrand die Wartezeit bis zum heißersehnten Release am 11.11.2011 ein wenig versüßen und präsentieren im Folgenden das Wichtigste rund um den Oblivion-Nachfolger.
Ein neues Kapitel
200 Jahre sind vergangen, seit den Geschehnissen in „The Elder Scrolls IV: Oblivion“. Das Reich trat Ländereien an die Elfennation ab, da ein Erbe für den Thron fehlte. Die „Blades“ hatten somit niemanden zu verteidigen und starben, wurden ermordet oder zogen sich vom Rest der Welt zurück. Nachdem der König von Skyrim einem Anschlag zum Opfer fiel, brach ein Bürgerkrieg innerhalb der eingeborenen Rasse des Nordens aus. Die Mehrheit bildeten jene, die Skyrim als eigenständig vom Reich loszulösen trachteten. Ihnen gegenüber standen jene, die für einen Verbleib im Reich eintraten. Mitten in diesen Wirren beginnt die epische Geschichte von „The Elder Scrolls V: Skyrim“. Denn die Prophezeiungen offenbarten nicht nur den bereits tobenden Bürgerkrieg, sondern noch ein schlimmeres Übel – die Rückkehr Alduins, des nordischen Gottes der Zerstörung. Als gigantischer Drache ist es ihm bestimmt, zusammen mit seinen Dienerschaft aus schwarzen Drachen, den Jills, die Welt zu vernichten. Es gibt nur einen, der dem geschuppten Gott Einhalt gebieten kann, der Letzte der Dovahkiin.