Es ist soweit! Alma, die Ausgeburt der Hölle mit ihren übersinnlichen Sprößlingen ist zurück und wir haben uns das neueste Abenteuer im „F.E.A.R.“-Universum für Sie angeschaut. Ob der Titel seinen Namen gerecht wird oder nicht, lesen Sie im folgenden Review.
Story
Wie sollte es anders sein? Alma, der Begriff für Horror in der Shooterecke, ist zurück und auch ein neuer Sprößling ist auf dem Weg. Wie Sie sicher schon längst wissen, sind auch einige alte Bekannte mit an Bord. So schlüpfen Sie in die Rolle von Paxton Fettel und Point Man, um der Ausgeburt der Hölle kräftig in den Hintern zu treten. In einer rund 6-8 Stunden dauernden Singleplayerkampagne kämpfen Sie in Ego-Shootermanier in der Rolle von Paxton Fettel nicht nur gegen das eigene Fleisch und Blut (Alma ist die Mutter von Paxton Fettel und Point Man), sondern auch gegen die Schergen der Armacham. Nach Abschluß eines Levels können Sie das gleiche Level nochmals in der Rolle von Point Man, der als Geist zurückgekehrt ist, in Angriff nehmen. Auch wenn das Level sich nicht ändert, tut es die Wahrnehmung, denn die Art und Weise, wie man mit Point Man spielt, unterscheidet sich nicht gerade wenig von Paxton Fettel’s Ego-Shooter Weise. Hier der offizielle Ankündigungstrailer zur Einstimmung: