Ein neuer Ansatz, ein neues Game: „Brink“ räumt auf! Alte Klischees wie das ewige In-den-Kopf-Schießen, die ausschließlich egoistische Denkweise wie in einem „Duke Nukem Forever“ oder auch das Blutbad wie in „Call of Duty: Black Ops“ gehören der Vergangenheit an. Lesen Sie unser Review!
Story
Alles findet in der Arche statt – einer fiktiven Stadt im Jahre 2045. Die Arche entstand aus einer Verzweiflung heraus, da viele Menschen Zuflucht auf dem Meer suchten, und mittlerweile leben darauf Zehntausende Menschen. Zwei große Fraktionen bekriegen sich nun in „Brink“, namentlich die Security und die Resistance. Während die Security an die Rettung der Arche glaubt und dies durch Ordnung und Disziplin durchbringen möchte, wollen die Mitglieder der Resistance nichts Anderes, als von der Arche zu fliehen und anderswo ein besseres Leben zu suchen. Im Prinzip erinnert „Brink“ an einen reinen Ego-Shooter, doch mit diesem Klischee will Splash Damage gewaltig aufräumen. Wie soll das funktionieren? Ganz einfach: Ihr völlig frei individualisierbarer Charakter (entweder agil, normal gebaut oder Schwergewicht) erhält für jegliche Aktion Erfahrungspunkte. Dies gilt nicht nur für das Töten von Widersachern, sondern auch für das Heilen von Mitspielern oder die erfolgreiche Rückendeckung. Darüber hinaus hat Splash Damage ein Novum integriert, nämlich ein intelligentes Ziel-System. Aber damit meinen wir nicht das Zielen mit einer Waffe, sondern kleine, relativ rasch erreichbare Ziele, wie zum Beispiel etwa den nächsten gefallenen Kameraden zu heilen, einen Kameraden zu eskortieren oder aber einen Kran zu reparieren. Je mehr Ziele Sie erreichen (jede Klasse hat ihre eigenen Ziele), um so mehr Erfahrungspunkte winken, und desto schneller können Sie Stufen aufsteigen. Aber bevor wir zu sehr ins Detail gehen, servieren wir Ihnen Bildmaterial. Um Sie besser einzustimmen, haben wir hier einen Trailer für Sie: