Wie Sie sehen konnten, gibt es für jede Klasse spezifische Sekundärziele, die man nur mit der jeweiligen Klasse erfüllen kann. So werden einem als Medic die Verwundeten aufgezeigt, als Techniker bekommt man einen Auftrag ein MG-Nest zu bauen, und so weiter. Für die Erfüllung von Sekundärzielen bekommen Sie, wie auch bei den Primärzielen, Erfahrungspunkte. Aber nicht nur dafür, auch für Headshots, normale Kills, Assists, für das Heilen von Mitstreitern und das Ausstatten mit Munition werden fleißig
EXP verteilt. Und sogar wenn man verletzt am Boden liegt, kann man noch Erfahrung einheimsen, und zwar indem man auf eine Heilung durch einen Medic wartet. Am Boden, und in Ihren letzten Atemzügen liegend, können Sie sich nämlich entscheiden, ob Sie Ihr neues Leben beginnen, oder auf einen Medic warten möchten. Für den Neustart gibt es nichts, für die Warterei gibt es Erfahrungspunkte für Sie und den hilfreichen Medizinmann. Als dieser haben Sie mit Hilfe des Missions-Systems immer Ihre verwundeten Kameraden im Blickfeld und können so im großen Stile Erfahrung abgreifen.
Neben dem Active Mission System, das Ihnen eben alle vorhandenen Missionsziele auf Knopfdruck anzeigt, und Sie zum gewünschten Ziel lotst, gibt es auch noch S.M.A.R.T. (Smooth Movement Above Rough Terrain). Mit Hilfe dieser Technik ist es Ihnen möglich, wie ein Parcoursläufer über Hindernisse und auf erhöhte Plattformen zu springen. Sie halten sich an Kanten fest, ziehen sich hoch, laufen über die Brücke, springen über das Gelände und rutschen, aufgrund heftigen Beschusses, unter einem Rohr hindurch, und erschießen während der Rutschphase weitere Gegner. Auf der einen Seite ist es cool so herumzuspringen und mit drei ordentlichen Sätzen auf einmal zehn Meter weiter oben zustehen, auf der anderen Seite wurde beim Test neben dem Rutschen und den normalen
FPS Sprungeinlagen, die S.M.A.R.T.-Technologie selten angewandt. Man hat meistens einfach keine Zeit, um sich ein paar Kisten zu suchen, um darauf herumzuturnen, und außerdem wurde bei den
Maps nicht mit Stiegen gespart. Am Öftesten benötigt man die Sprungeinlagen, um über Hindernisse in Beckenhöhe zu gleiten. Die Parcoursfähigkeiten der "
Brink"-Charaktere sind ohne Zweifel cool anzusehen, und es ist auch interessant, selber einmal so über die Container zu springen, aber S.M.A.R.T. entscheidet definitiv keine Matches. Um zu zeigen, wie oft man etwas von einem der großen "
Brink"-Aufhänger "S.M.A.R.T." hat, gibt es hier ein Gameplay-Video mit Kommentaren zu einigen wichtigen Features des Spiels.