Einmal möchte ich ein Böser sein…Mit "DUNGEONS" wird es Ihnen endlich wieder einmal ermöglicht, Herrscher über einen Dungeon zu werden. Ob sich dieses Spiel als schlechter "Dungeon Keeper"-Klon outet, oder ob die lange, foltergleiche Wartezeit auf einen Genre-Nachfolger endlich beendet ist, lesen Sie in unserem Review!
1997 wurde „Dungeon Keeper“ von Bullfrog Productions und dem bekannten Spieleproduzenten Peter Molyneux entwickelt. Die Idee des Gut und Böse Rollentausches und der schwarze Humor, kamen bei den Fans so gut an, dass zwei Jahre später bereits der zweite Teil veröffentlicht wurde. Danach hätte mit „Dungeon Keeper III“ noch ein Ableger der Serie kommen sollen, dieser wurde aber nach einer kurzen Zeit wieder eingestampft. Seit dieser Zeit warten Fans auf einen Nachfolger. Bis, ja bis „DUNGEONS“ aufgetaucht ist. Nun wollen wir uns ansehen, welche Neuerungen dieses Spiel mit sich bringt.
Und bereits die grundlegende Spielidee zeigt, dass nicht nur abgekupfert wurde. Während in „DK II“ Fallen gebaut und Monster trainiert wurden, um die unerwünschten Gutmenschen schnellstmöglich wieder loszuwerden, wird in „DUNGEONS“ eben genau dies verhindert. Hier muss versucht werden, die Helden so lange wie möglich im hauseigenen Dungeon bei Laune zu halten. Sind die Helden fröhlich und finden bei Euch genügend Abenteuer, dann produzieren Sie auch jede Menge Seelenenergie. Und diese ist der Stoff, aus denen eines Dungeon Lords Träume sind. Die Seelenenergie erlaubt es Ihnen, Ihren Dungeon attraktiver zu gestalten um noch mehr und noch stärkere Helden anzulocken.
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