Prinny 2: Dawn of Operation Panties, Dood! PSP
Erscheinungstermin: 15.12.2010 Mehr Infos
Plattform: PSP
Genre: Action
Release: 15.12.2010
Vertrieb: NISAmerica
Entwickler: NISAmerica
Webseite: Visit
USK-Einstufung:
Prinny 2: Dawn of Operation Panties, Dood!
von Manfred Beck 23.12.2010
Dood! Explodierende Pinguine? 1000 Leben!? Das kommt uns doch bekannt vor. Ein interaktives Spielerlebnis und die härteste Herausforderung aller Zeiten? Die ewigen Statisten im „Disgaea“-Universum, die Prinnies, haben es endlich in ihren eigenen Action-Titel geschafft. Völlig lösgelöst von ihren Wurzeln brauchen sie Ihre Hilfe, um ihr nacktes Überleben zu sichern ... Erfahren Sie, wie!
Prinnies. Ihre Haut ist nicht das, was sie zu sein scheint - die zuckersüßen, pinguinartigen Wesen bestehen aus Seelen lebloser Krimineller. Um für ihre Sünden, die sie im vergangenen Leben begangen haben, zu zahlen, wurden sie zu einem Leben in Sklaverei verurteilt. Tagein, tagaus sind sie dazu verdammt, in den Körpern der wohl schwächsten Hauptcharaktere aller Zeiten zu dienen - bis ihre Sünden vergeben sind...
Die herzigen Prinnies haben ein großes Problem: Overlord (gleichzusetzen mit Übergott) Etna, die ihre Unterwelt regiert, ist wütend. Schnell wird klar, dass mit der zierlichen Dämonon nicht zu spaßen ist und über welche Macht sie verfügt - die andere Sache ist, dass dieses Mal ihr Unterhöschen gestohlen wurde! Sofort werden die leibeigenen Prinnies zur Rechenschaft gezogen und zum Rapport gerufen, doch das Argument der Prinnies scheint sogar Etna zu besänftigen: „Wir sind dämlich, aber nicht SO dämlich! (Dood!) Wir würden niemals Eure Unterhöschen anrühren!“ (Mal ganz abgesehen davon, was man damit überhaupt anfangen sollte.) Von dieser Ehrlichkeit hin- und hergerissen, lässt sich Etna breitschlagen, ganze zehn Stunden zu warten. Die Prinnies sollen nun den Dieb schnappen, und natürlich hat das Protagonisten-Prinny eine Ahnung, wer das gewesen sein könnte, da war ja schließlich so eine seltsame Gestalt, die sich Phantom Thief nennt. Doch die Pinguine sind schwach, ebenso der Fakt, dass Prinnies explodieren, wenn sie geworfen oder unsachgemäß gehandhabt werden, trägt nicht viel zu deren Selbstsicherheit bei! Nach einem kurzen, aberwitzigen Intro in die abgrundtief schräge Story bekommt ein Prinny den magischen roten Schal - eine Wurfdemonstration später gibt es zwar einen lauten Knall, doch das geworfene Tierchen kehrt unversehrt in den Saal zurück. Fortan als Hauptheld betitelt, muss sich das Protagonisten-Prinny mit Sarkasmus par excellence herumschlagen („Du willst tauschen? Gern! Oh, ich hab aber zu tun ... Frag mich morgen nochmal!“) und in zwei Tutorial-Stufen seine Action-Steuerung erlernen.
Prinnies. Ihre Haut ist nicht das, was sie zu sein scheint - die zuckersüßen, pinguinartigen Wesen bestehen aus Seelen lebloser Krimineller. Um für ihre Sünden, die sie im vergangenen Leben begangen haben, zu zahlen, wurden sie zu einem Leben in Sklaverei verurteilt. Tagein, tagaus sind sie dazu verdammt, in den Körpern der wohl schwächsten Hauptcharaktere aller Zeiten zu dienen - bis ihre Sünden vergeben sind...
Die herzigen Prinnies haben ein großes Problem: Overlord (gleichzusetzen mit Übergott) Etna, die ihre Unterwelt regiert, ist wütend. Schnell wird klar, dass mit der zierlichen Dämonon nicht zu spaßen ist und über welche Macht sie verfügt - die andere Sache ist, dass dieses Mal ihr Unterhöschen gestohlen wurde! Sofort werden die leibeigenen Prinnies zur Rechenschaft gezogen und zum Rapport gerufen, doch das Argument der Prinnies scheint sogar Etna zu besänftigen: „Wir sind dämlich, aber nicht SO dämlich! (Dood!) Wir würden niemals Eure Unterhöschen anrühren!“ (Mal ganz abgesehen davon, was man damit überhaupt anfangen sollte.) Von dieser Ehrlichkeit hin- und hergerissen, lässt sich Etna breitschlagen, ganze zehn Stunden zu warten. Die Prinnies sollen nun den Dieb schnappen, und natürlich hat das Protagonisten-Prinny eine Ahnung, wer das gewesen sein könnte, da war ja schließlich so eine seltsame Gestalt, die sich Phantom Thief nennt. Doch die Pinguine sind schwach, ebenso der Fakt, dass Prinnies explodieren, wenn sie geworfen oder unsachgemäß gehandhabt werden, trägt nicht viel zu deren Selbstsicherheit bei! Nach einem kurzen, aberwitzigen Intro in die abgrundtief schräge Story bekommt ein Prinny den magischen roten Schal - eine Wurfdemonstration später gibt es zwar einen lauten Knall, doch das geworfene Tierchen kehrt unversehrt in den Saal zurück. Fortan als Hauptheld betitelt, muss sich das Protagonisten-Prinny mit Sarkasmus par excellence herumschlagen („Du willst tauschen? Gern! Oh, ich hab aber zu tun ... Frag mich morgen nochmal!“) und in zwei Tutorial-Stufen seine Action-Steuerung erlernen.

