Sport ist Mord, heißt es doch so schön. Warum also nicht das Gefahrenpotenzial verringern und nur mehr vorm TV-Schirm der Bewegung frönen? Zumal es der virtuelle Trainer mit dem Einhalten des Trainingsplanes und den Abläufen auch nicht immer allzu genau nimmt. Wir ließen uns von „EA SPORTS Active 2“ leiten und verraten Ihnen, was dabei herausgekommen ist.
Bewegung an der frischen Luft? Im muffigen Fitnesscenter Gewichte stemmen? Mit Freunden gemeinsam auf den Fußballplatz gehen? Wozu dass alles, wenn gesund bleiben so einfach sein kann! Einfach den neuen Kinect-Sensor an die Xbox 360-Konsole anschließen, den TV aufdrehen, mitgelieferten Pulssensor anlegen und schon steht dem Training nichts mehr im Weg. Jetzt einmal Spaß beiseite, wer eher zu den Einzelkämpfern gehört und sich nicht mit zehn anderen Personen beim Spinning einen schwitzen will, der kann durchaus einen Blick auf den interaktiven Personal-Trainer von EA werfen. Wie sich dieser dann präsentiert, sehen Sie hier: