Eines der Spiele, das wohl kaum erklärt werden muss, ist „Tetris“. Ob sich jedoch der neueste DS-Ableger wacker schlägt, lesen Sie in unserem Review...
Wieder einmal ein neues „Tetris“, werden sich viele Spieler denken. Doch außer „Tetris DS“ gibt es auf Nintendos Handheld noch nichts. Der Zusatz „Party Deluxe“ verspricht noch dazu Mehrspielererlebnisse, was gerade beim Klötzchenstapeln eines der Hauptargumente für Spielspaß ist.
Doch sehen Sie am besten vorher einen Trailer.
Als Alexei Paschitnow im Jahr 1984 Tetris (beziehungsweise damals noch Pentomino) entwickelte und dieses 1985 auch weitergab, ahnte wohl noch kaum jemand, dass sich dieses Spielprinzip auch 26 Jahre später noch größter Beliebtheit erfreut. Doch gerade aufgrund der einfachen Handhabung kann Tetris heute wie damals überzeugen.
Vier Blöcke
Wer das Spielprinzip von „Tetris“ noch nicht kennt, hier eine kleine Einführung in die einfache und doch komplexe Welt des Linienbaus. Grundsätzlich werden (im Grundprinzip) Spielsteine aus vier Blöcken gebildet, die zum Beispiel ein „L“ oder „I“ sowie Viereck oder ähnliches bilden können.
Diese fallen von oben in eine Röhre, und der Spieler sollte versuchen, horizontale Linien zu bilden, damit sich diese danach auflösen und ein beziehungsweise meherere Linien wieder frei machen. Das Spiel ist dann zu Ende, wenn keine neuen Blöcke mehr in die Röhre geworfen werden können, weil der oberste Rand erreicht wurde.
Natürlich gibt es andere Variationen und von diesem Spielprinzip abweichende Regeln, wer jedoch einmal „Tetris“ gespielt hat, wird auch mit diesen zurechtkommen. Generell kann annähernd jeder, der den DS in der Hand halten kann, auch Tetris spielen. Um jedoch wirklich gut zu werden, bedarf es vor allem Übung und Schnelligkeit.