Halo Reach Xbox 360
Erscheinungstermin: 14.09.2010 Mehr Infos
Plattform: Xbox 360
Genre: Action
Release: 14.09.2010
Vertrieb: Microsoft
Entwickler: Bungie Studios
Webseite: Visit
USK-Einstufung: ![]()
Halo Reach
von Michael Neidhart 13.09.2010
Spartan aufgepasst! Das neueste „Halo“ ist endlich da und wartet mit einigen Neuerungen auf. Wir haben uns nach Reach begeben und wollten Ihnen ausführlich von unseren Erfahrungen im Noble-Team berichten. Lesen Sie mehr!
Die Story von „Reach“ ist vor der klassischen Trilogie angesiedelt. Das Ende von „Reach“ und „Halo“ (1) sollen nahtlos ineinander übergehen. Der Prequel-Trend setzt sich also fort. Jeder soll für sich selbst entscheiden, ob wir George Lucas für dieses Schema danken sollen oder nicht. Aber, warum nicht? Wenn die Story gut umgesetzt wird und das Prequel nicht bloß zu einem Abklatsch mit noch aufwendigeren Effekten wird, spricht nichts dagegen. Aber ich schweife ab: Wir sind hier schließlich nicht beim Kino, es geht um Videospiele.
Aber der Vergleich mit „Star Wars“ ist nicht ganz so weit hergeholt wie es den Anschein hat. Die „Halo“-Spiele haben, ebenso wie die Filme von George Lucas, Rekorde gebrochen und aufgestellt. Das Franchise wurde im Mai zum weltgrößten Videospiel-Franchise gekürt und allein an der „Reach“-Beta im Frühjahr 2010 haben 2,7 Millionen Spieler teilgenommen. Alles Fakten, die sich sehen lassen können. Mit „Halo Reach“ schlagen Bungie und Microsoft nun ein neues Kapitel auf. Endlich soll auch „Halo“ hübsch sein und die Story wird intensiver denn je. Aber Schluss mit der Lobhudelei, genießen Sie den Trailer und danach kümmern wir uns um das Spiel.
Teamwork
Reach ist die größte Kolonie der Menschen und wird angegriffen. Noch weiß man nicht, wer dahinter steckt. Deshalb wird das Noble-Team ausgesandt, um der Sache auf den Grund zu gehen. Wie der Master Chief der Teile 1-3 gehören auch diese Soldaten der Klasse der Spartans an und sind demnach besonders wertvolle und gute Kämpfer. Das Team besteht aus fünf erlesenen Mitgliedern, wobei es normalerweise sechs sind. Doch einer hat den letzten Einsatz nicht überstanden, was zwei Dinge zur Folge hat: Erstens gibt es nun Platz für Sie und zweitens merkt man der Truppe an, dass sie einen der Ihren verloren haben. Da Sie nun mal aber ein ganz besonderer Spartan sind, werden Sie herzlich aufgenommen. Der Anführer, Capt. Carter, ist ein echter Leader, der aber stets ein offenes Ohr für Vorschläge hat. Mit dabei sind dann noch der Scharfschütze Jun, die harten Jungs mit weichem Kern Jorge und Emile und die Technikspezialistin Kat. Vor allem Kat hat immer wieder einen Plan, wie man brenzlige Situation übersteht. Jorge spricht zudem den Dialekt der Siedler, was die Kommunikation ungemein erleichtert. Sie merken schon, es wurde Augenmerk auf die Charaktergestaltung gelegt, was sich schließlich auch in der Kommunikation innerhalb des Teams auswirkt. Helme werden in Render-Sequenzen abgenommen und hitzige Wortgefechte geführt. Dadurch wirkt die ganze Truppe irgendwie echter und man schert sich darum, in Gefechten allen beiseite zu stehen. Das Spielgefühl wird intensiviert.
Die ersten Missionen führen Sie auf Erkundung zu mehreren Schauplätzen auf Reach und schnell wird klar, dass die Allianz hinter den Angriffen steckt. Anscheinend planen die Außerirdischen eine Invasion auf den Planeten und die Siedler stehen ihnen im Weg. Das Noble-Team versucht nun alles, um die bevorstehende Zerstörung des Planeten zu verhindern. Wer das erste „Halo“ gespielt hat, weiß aber schon im Voraus, wie die Sache ausgehen wird. Der Angriff der Allianz hat in vollem Ausmaß begonnen und den Siedlern bleibt nicht viel Hoffnung. Menschliche Truppen und Allianz stehen sich auf einem Schlachtfeld gegenüber und riesige Truppenverbände marschieren aufeinander zu. Der Notfallplan „Winter“ ist in Kraft getreten. Was dies genau bedeutet, finden Sie am besten selbst heraus.
Die Story von „Reach“ ist vor der klassischen Trilogie angesiedelt. Das Ende von „Reach“ und „Halo“ (1) sollen nahtlos ineinander übergehen. Der Prequel-Trend setzt sich also fort. Jeder soll für sich selbst entscheiden, ob wir George Lucas für dieses Schema danken sollen oder nicht. Aber, warum nicht? Wenn die Story gut umgesetzt wird und das Prequel nicht bloß zu einem Abklatsch mit noch aufwendigeren Effekten wird, spricht nichts dagegen. Aber ich schweife ab: Wir sind hier schließlich nicht beim Kino, es geht um Videospiele.
Aber der Vergleich mit „Star Wars“ ist nicht ganz so weit hergeholt wie es den Anschein hat. Die „Halo“-Spiele haben, ebenso wie die Filme von George Lucas, Rekorde gebrochen und aufgestellt. Das Franchise wurde im Mai zum weltgrößten Videospiel-Franchise gekürt und allein an der „Reach“-Beta im Frühjahr 2010 haben 2,7 Millionen Spieler teilgenommen. Alles Fakten, die sich sehen lassen können. Mit „Halo Reach“ schlagen Bungie und Microsoft nun ein neues Kapitel auf. Endlich soll auch „Halo“ hübsch sein und die Story wird intensiver denn je. Aber Schluss mit der Lobhudelei, genießen Sie den Trailer und danach kümmern wir uns um das Spiel.
Reach ist die größte Kolonie der Menschen und wird angegriffen. Noch weiß man nicht, wer dahinter steckt. Deshalb wird das Noble-Team ausgesandt, um der Sache auf den Grund zu gehen. Wie der Master Chief der Teile 1-3 gehören auch diese Soldaten der Klasse der Spartans an und sind demnach besonders wertvolle und gute Kämpfer. Das Team besteht aus fünf erlesenen Mitgliedern, wobei es normalerweise sechs sind. Doch einer hat den letzten Einsatz nicht überstanden, was zwei Dinge zur Folge hat: Erstens gibt es nun Platz für Sie und zweitens merkt man der Truppe an, dass sie einen der Ihren verloren haben. Da Sie nun mal aber ein ganz besonderer Spartan sind, werden Sie herzlich aufgenommen. Der Anführer, Capt. Carter, ist ein echter Leader, der aber stets ein offenes Ohr für Vorschläge hat. Mit dabei sind dann noch der Scharfschütze Jun, die harten Jungs mit weichem Kern Jorge und Emile und die Technikspezialistin Kat. Vor allem Kat hat immer wieder einen Plan, wie man brenzlige Situation übersteht. Jorge spricht zudem den Dialekt der Siedler, was die Kommunikation ungemein erleichtert. Sie merken schon, es wurde Augenmerk auf die Charaktergestaltung gelegt, was sich schließlich auch in der Kommunikation innerhalb des Teams auswirkt. Helme werden in Render-Sequenzen abgenommen und hitzige Wortgefechte geführt. Dadurch wirkt die ganze Truppe irgendwie echter und man schert sich darum, in Gefechten allen beiseite zu stehen. Das Spielgefühl wird intensiviert.
Die ersten Missionen führen Sie auf Erkundung zu mehreren Schauplätzen auf Reach und schnell wird klar, dass die Allianz hinter den Angriffen steckt. Anscheinend planen die Außerirdischen eine Invasion auf den Planeten und die Siedler stehen ihnen im Weg. Das Noble-Team versucht nun alles, um die bevorstehende Zerstörung des Planeten zu verhindern. Wer das erste „Halo“ gespielt hat, weiß aber schon im Voraus, wie die Sache ausgehen wird. Der Angriff der Allianz hat in vollem Ausmaß begonnen und den Siedlern bleibt nicht viel Hoffnung. Menschliche Truppen und Allianz stehen sich auf einem Schlachtfeld gegenüber und riesige Truppenverbände marschieren aufeinander zu. Der Notfallplan „Winter“ ist in Kraft getreten. Was dies genau bedeutet, finden Sie am besten selbst heraus.

