Anfang des Jahres veröffentlichte Purple Hills mit „Youda Legend: Der Fluch der Amsterdamer Diamanten“ ein Wimmelbildspiel, das nicht nur in puncto Preis, sondern vor allem auch Leistung überzeugte. Nun rund ein halbes Jahr später erschien die Fortsetzung, die den spannenden Beinamen „Der goldene Paradiesvogel“ trägt. Ob auch die Fortsetzung in unserem Test überzeugt oder nicht, erfahren Sie im folgenden Review.
Nachdem das letzte Abenteuer in Amsterdam kräftezehrend und spannend war, ist nun einmal Urlaub angesagt. Es geht in den sonnigen Süden. Alles scheint friedlich, und der verdiente Urlaub rückt näher und näher. Doch dann plötzlich.... Leider nichts! Das wars leider mit der Storyeinführung. Kurz davor sieht man noch irgendwelche undeutbare Ereignisse aus der Vergangenheit, welche sich in einem Maya- oder Inka-Tempel zugetragen haben. Mehr als ein plötzliches Aufleuchten gab es allerdings auch hier nicht zu sehen. Ohne wirklicher Einführung oder Erklärung finden wir uns auf einer Insel wieder. Genauer gesagt, auf einem Flugzeuglandeplatz. Wenn man einen Blick auf die Vegetation wirft, scheinen wir uns in der Nähe des Äquators zu befinden, und schon geht es mit dem ersten Wimmelbildschauplatz los.