Soundtechnisch wird eine gute Kulisse geboten. Man hört pausenlos eine Melodie im Hintergrund, die auf lange Sicht langweilig werden könnte. Da der Titel aber nach einer halben Stunde beendet ist, kann man mit der Musikuntermalung ganz zufrieden sein. Zwischendurch gibt es auch noch einige Soundeffekte, wie typische U-Boot-Geräusche.
Steuerung
Bei der Steuerung warten keine großen Überraschungen. Gesteuert wird ausschließlich mit der Maus, und Sie klicken die geforderten Objekte einfach mit der Maus an, bis Sie alle Gegenstände gefunden haben. Auch die Absolvierung der Minispiele erfolgt mit einfachen Mausklicks. Alles in allem ist die Steuerung, die ausführlich zum Spielstart erklärt wird, ganz ordentlich. Sollten Sie mehrmals nicht gesuchte Gegenstände anklicken, werden Sie für einige Sekunden handlungsunfähig gemacht.
Atmosphäre
Die Atmosphäre ist ganz gelungen. Sie werden in eine liebevolle Spielwelt gezogen, die mit der Story sowie einem authentischen Setting überzeugt.
Alles in allem ist „Gefangen auf der Nautilus: 20.000 Meilen unter dem Meer“ ein typische Wimmelbildspiel, das meiner Meinung ganz einfach viel zu kurz geraten ist.