Es gibt jedoch auch einige Highlights im Spiel. Der Hauptvorteil des Spiels ist die sehr gute Darstellung der Wimmelbildschauplätze und Objekte. Die Objekte sind sehr gut zu erkennen, und auch die Darstellung derer ist so gut, dass man keine Unterschiede zwischen der Umgebung und den gesuchten Objekten sieht. Das macht die Suche spannender und unterhaltsamer. Auch die Minispiele wurden mit viel Liebe zum Detail erstellt, doch wie bereits erwähnt hätten es ruhig ein paar mehr und vor allem sinnvollere sein können. Das Intro und die Zwischensequenzen könnten zwar noch etwas besser gestaltet werden, doch das Gezeigte ist für einen Budgettitel ganz in Ordnung.
Soundtechnisch siehts nicht ganz so gut aus. Die Soundeffekte sowie die Melodie im Hintergrund ist etwas abwechlsungsarm und maximal mittelmäßig. Während dem Spiel hört man dann oft schaurige Stimmen, die zwar für die Atmosphäre ganz zweckdienlich sind, doch für das Zielpublikum (ab 6 Jahren freigegeben) doch etwas zu gruselig.
Steuerung
Gesteuert wird genretypisch ausschließlich mit der Maus. Ganz egal, ob es das Navigieren durch die Spielwelt oder das Auffinden von Objekten betrifft, alles wird mit der Maus vollführt. Auch die Eingabe von Tresor-Codes wird über ein Zahlenrad vollzogen. Die Steuerung ist derart einfach und intuitiv, dass sie für jung und alt bestens geeignet ist. Auch das Tutorial am Anfang erläutert das Ganze nochmals.
Atmosphäre
Die Atmosphäre stimmt absolut. Es wird dank der Schauplätze und der gruseligen Soundkulissen eine Gänsehautstimmung erzeugt.