Doch nun zurück zum eigentlichen Spiel. Wie nicht anders bei einem Echtzeit-Strategie-Spiel zu erwarten, steht der Ressourcenabbau als zentraler Punkt auf der Tagesordnung. Dazu verwenden Sie bei den Terranern das Mädchen für alles, genannt WBF (dt. Weltraumbaufahrzeug). Diese Einheit errichtet Gebäude, repariert Panzer sowie Flugzeuge und baut vor allem Ressourcen ab. Wie auch im Vorgänger gibt es zwei Arten von Ressourcen: auf der einen Seite die Kristalle und auf der anderen Seite das Vespingas. Während der Abbau von Kristallen keine Schwierigkeit darstellt, muss für das Sammeln von Vespingas eine Raffinerie errichtet werden. Aus dieser können dann die WBFs das Vespingas holen und direkt zum Hauptgebäude transportieren.
Zum Aufbau von mächtigen Einheiten gilt es, einen Technologiebaum zu erfüllen. Sie müssen teilweise Produktionsstätten errichten und diese mitunter mit Upgrades versehen, um die gewünschten Einheiten bauen zu können. Neben den normalen Einheiten gibt es im Vergleich zum Vorgänger eine weitere Möglichkeit, an Streitkräfte zu kommen. Im Spielverlauf können Sie Söldner anwerben, die nach verstreichen einer Cool-Down-Phase auf das Feld geschickt werden können. Diese kosten zwar auch Ressourcen, sind aber oft eine gute Alternative, wenn schnell Einheiten benötigt werden, wie zum Beispiel zur Basisverteidigung.
Im Kampf an sich gibt’s für Strategie-Freunde wenige Überraschungen. Es gibt Spezialfähigkeiten, die es sich lohnt auszunützen, wobei diese oft etwas Geschick in Punkto Timing verlangen. Einheiten können gruppiert werden und auch mit verschiedenen Aufgaben wie Bewegen, Angreifen oder Patrouillieren, versehen werden.
Im Zuge des Story-Modus entdecken Sie im Spielverlauf einen Arcade-Automat. Der ist allerdings nicht nur zum Spaß im Spiel, sondern zum Absolvieren eines Minispiels. Darin gilt es, in 2D-Manier mit einem Flugschiff auf Highscore-Jagd zu gehen. Bei den Screenshots sehen Sie ein Bild dazu.