Sollten Sie ein Kenner von „StarCraft“ sein, können Sie im Spiel die angebotenen Tutorials überspringen. In denen werden die Steuerung, der Ressourcenabbau und vieles mehr erläutert. Diese Tutorials sind rein optional. Neulinge sollten allerdings einen kurz Blick in die Tutorials werfen, da Sie nicht lange dauern und einige spannende Infos bereithalten.
Singleplayermodus:
Im Singleplayermodus stehen Ihnen zwei Optionen offen. Sie können den Story-Modus spielen oder ein Spielchen gegen den Computer (in weiterer Folge als Gefechts-Modus bezeichnet) auf einer vorgewählten Karte spielen. Im Gefechts-Modus können Sie je nach Karte gegen einen oder mehr Computergegner antreten. Dabei gibt’s im Vergleich zum Vorgänger keinerlei nennenswerte Neuerungen. Jeder beginnt mit dem Aufbau einer Basis, sammelt in weiterer Folge Ressourcen, baut eine Armee auf und macht sich auf die Jagd nach dem Gegner. Wie auch aus dem Vorgänger bekannt, sollten die Ressourcenquellen im Auge behalten werden, um nicht auf einmal auf dem Trockenen zu sitzen.
In diesem Gefechts-Modus sind, im Gegensatz zum Storymodus, alle drei Rassen spielbar. Jede Rasse verfügt über eigene Einheiten und Fähigkeiten und spielt sich daher komplett anders.
Kommen wir nun zum Story-Modus. Hier erwartet Sie eine wirklich gelungene und vor allem zusammenhängende Geschichte, wie ich sie persönlich noch in keinem anderen Echtzeit-Strategie-Spiel erlebt habe. Dank vieler Zwischensequenzen und Dialoge werden Sie derart tief in die Story hineingezogen, dass unbedingt noch ein Level und noch ein Level und noch ein Level spielen wollen. Schade, dass der Tag nur 24 Stunden hat und der menschliche Körper Schlaf benötigt. Die Missionen an sich sind zu Beginn recht kurz, werden dann aber immer schwieriger und länger. Insgesamt warten 26 Missionen auf Sie, die von normalen Kampfeinsätzen, über Eskort- bis hin zu Verteidigungsmissionen einiges zu bieten haben.