LIMBO Xbox 360,PS3,PC
Erscheinungstermin: 02.08.2011 Mehr Infos
LIMBO
von ulrichn (freier Mitarbeiter) 27.07.2010
Mit ihren ersten Werk „Limbo“, schickt Sie der Entwickler Playdead zurück ins Schwarz-Weiß-Zeitalter. Was sich auf einen Blick recht langweilig anhört, entpuppt sich als kleines Meisterwerk. Warum, lesen Sie in unserem Review.
Ein dunkler trostloser Wald macht sich über den Bildschirm breit. Der Nebel räkelt sich am Boden entlang und nur vereinzelt dringen matte Sonnenstrahlen durch die Kronen der riesigen Bäume. Von einer Spielfigur fehlt jede Spur und auch kein Intro klärt uns über die Situation auf. So beginnt „Limbo“, das bereits zahlreiche Preise abgeräumt hat und nun als erstes von fünf Spielen den „Xbox Live Summer of Arcade“ einleitet. Erst nach etwas herumdrücken, sieht man Bewegungen am Waldboden und zwei helle Punkte erscheinen. Es sind die Augen eines Jungen der sich langsam aufrichtet und nur als Silhouette dargestellt wird. Wir gehen den zweidimensionalen Level entlang und hoffen auf eine Erklärung, doch diese wird noch lange nicht kommen. Was ist eigentlich mit dem Sound los? Die Lautstärke ist schon auf das Maximum gestellt und trotzdem hört man nur die leisen Schritte des Jungen. Als ich mir gerade Gedanken darüber mache und das Spiel pausieren will, um in den Audiooptionen nachzusehen, schnappt plötzlich eine, im hohen Gras versteckte, Bärenfalle mit einem lauten metallischen „Klack“ zu und enthauptet den Jungen auf brutalste Weise. Spätestens da wird einem bewusst, dass „Limbo“ nichts für schwache Nerven ist.
Ein dunkler trostloser Wald macht sich über den Bildschirm breit. Der Nebel räkelt sich am Boden entlang und nur vereinzelt dringen matte Sonnenstrahlen durch die Kronen der riesigen Bäume. Von einer Spielfigur fehlt jede Spur und auch kein Intro klärt uns über die Situation auf. So beginnt „Limbo“, das bereits zahlreiche Preise abgeräumt hat und nun als erstes von fünf Spielen den „Xbox Live Summer of Arcade“ einleitet. Erst nach etwas herumdrücken, sieht man Bewegungen am Waldboden und zwei helle Punkte erscheinen. Es sind die Augen eines Jungen der sich langsam aufrichtet und nur als Silhouette dargestellt wird. Wir gehen den zweidimensionalen Level entlang und hoffen auf eine Erklärung, doch diese wird noch lange nicht kommen. Was ist eigentlich mit dem Sound los? Die Lautstärke ist schon auf das Maximum gestellt und trotzdem hört man nur die leisen Schritte des Jungen. Als ich mir gerade Gedanken darüber mache und das Spiel pausieren will, um in den Audiooptionen nachzusehen, schnappt plötzlich eine, im hohen Gras versteckte, Bärenfalle mit einem lauten metallischen „Klack“ zu und enthauptet den Jungen auf brutalste Weise. Spätestens da wird einem bewusst, dass „Limbo“ nichts für schwache Nerven ist.

