Der perfekte Schuss. „Sniper – Ghost Warrior“ ist der neueste vielversprechende Ableger von City Interactive. Ist der Titel das lang erwartete Highlight im Ego-Shooter-Genre, oder geht ihm die Luft aus? Lesen Sie unser Review.
Die Videosequenz beginnt ... Sie sehen eine Welt, die ein Mehr an Bäumen und Pflanzen nicht ertragen würde. Richtig, Sie sind im Dschungel. Interessantes Intro, da es nicht bombastische Szenen vom Spiel zeigt, sondern im Prinzip die erste Mission einleitet, falls Sie es nicht vorher gespielt haben. Ansonsten kommen Sie zum Tutorial, in dem Sie den Umgang mit den wichtigsten Waffen erlernen. Eine ähnlich schöne Umgebung habe ich zuletzt in „Just Cause 2“ gesehen, wobei selbst dort die Dichte und Fülle nicht an diesem Titel herankommt. Die Story selbst ist, wie so oft, vorhersehbar und wenig interessant. Wieder gehören böse Regimeführer unter die Erde gebracht. Manch verletzter Kumpane muss zuerst gerettet werden, bevor es in der Story weitergeht, und Sie sich in der Story vorankämpfen. Dennoch verblüfft anfangs schöne Grafik und unterschiedliches Terrain, gepaart mit schönen Effekten. Sehen Sie selbst!