Nach dem großen Erfolg des Vorgängers bescheren uns die Entwickler von Ruffian Games mit einer Fortsetzung. Ob „Crackdown 2“ das Zeug hat, mit dem ersten Teil mitzuhalten und ob der Spielspaß wieder großgeschrieben wurde, lesen Sie in unserem Review.
Die Story von „Crackdown 2“ ist schnell erzählt. Spieler kehren zurück in die Stadt Pacific City, die abermals von vielen Gefahren bedroht wird. Das Agenten-Klonprogramm hat nicht nur Unterstützer gefunden, und so ist Ihr Mentor auch immer wieder skeptisch, was Ihre Fähigkeiten betrifft. Nichtsdestotrotz braucht die Stadt die Superagenten. Nach den Vorgängen in Teil eins wurde ein bösartiger Virus freigesetzt, der alle Infizierten – Freaks genannt – in von Raserei getriebene Monster verwandelt. Filme wie „28 Days Later“ und dergleichen lassen grüßen. Darüber hinaus hat aber auch eine Untergrundorganisation namens The Cell ihre Zelte in Pacific City aufgeschlagen und macht es der Agency nicht gerade leicht, die Virusgefahr unter Kontrolle zu bringen. Die Cell hat das Vertrauen in die Fähigkeiten der Agency verloren und sabotiert deren Aktionen, wo sie nur kann. Als Spieler ist es nun Ihre Aufgabe, dem Freak-Problem ein Ende zu bereiten und nebenbei vielleicht auch noch die Cell zu beseitigen. Zum Glück sind Sie so etwas wie ein Supersoldat, von dem die Armeen dieser Welt nur träumen können.