Darkstar One - Broken Alliance Xbox 360
Erscheinungstermin: 03.06.2010 Mehr Infos
Plattform: Xbox 360
Genre: Action
Release: 03.06.2010
Vertrieb: NBG EDV Handels & Verlags GmbH
Entwickler: Kalypso Media
USK-Einstufung: ![]()
Darkstar One - Broken Alliance
von Michael Neidhart 01.07.2010
Der Titel dürfte dem einen oder anderen PC-Spieler ein Begriff sein, handelt es sich hierbei doch um die Konsolenumsetzung des mittlerweile vier Jahre alten Weltraumabenteuers „DarkStar One“. Ob sich außer dem Zusatz im Titel noch etwas geändert hat, lesen Sie in diesem Review.
Um die Frage vorneweg zu beantworten, hat es nicht. Das Spiel ist inhaltlich komplett identisch mit dem PC-Vorgänger, der einzige Unterschied besteht bei der Präsentation, kommt „Broken Alliance“ doch in voller 1080p-Auflösung daher. Dieser Umstand muss aber nicht immer von Vorteil sein, davon aber später mehr. Kommen wir an dieser Stelle zur Geschichte. Zu Beginn des Spiels gibt es eine Intro-Sequenz, die einen Frachter samt Begleitjäger zeigt. Die beiden Raumschiffe sind irgendwo in einem Asteroidenfeld unterwegs, als sich plötzlich ein riesiges Portal öffnet und eine Unzahl an Schiffen in das System lässt. Frachter und Jäger haben natürlich keine Chance und wir müssen mitansehen, wie beide zerstört werden. Danach folgt eine Blende und Sie finden sich – noch immer eine Rendersequenz – auf einer Raumstation wieder. Ein ziemlich gut anmutendes Raumschiff macht sich gerade daran anzudocken, was von einem jungen Mann begeistert beäugt wird. Der junge Mann trägt den klingenden Namen Kayron Jarvis, und das Schiff, das er so bestaunt, sollte bald ihm gehören. Es handelt sich nämlich um eine Geschenk seines mittlerweile verstorbenen Vaters.
Damit wird seine Ausbildung zum Piloten belohnt, und er kann ab nun sein Unwesen in der Galaxis treiben. So ist es natürlich nicht geplant, aber wie immer Sie sich entscheiden, wird aus Kayron entweder ein tüchtiger Weltraum-Händler oder aber ein gefürchteter Kopfgeldjäger. Das sind aber nur Dinge für nebenbei und zum Kohle verdienen, eigentlich geht es darum, den mysteriösen Tod des Vaters aufzuklären und nebenbei die im Intro gesehenen Angreifer zu identifizieren. Dass es sich dabei um fiese Aliens handelt, scheint schon klar, nur bleibt die Frage der Hintergründe offen. Also sattelt die Pferde, oder in diesem Fall die Raumschiffe, und ab geht das Weltraumabenteuer.
Um die Frage vorneweg zu beantworten, hat es nicht. Das Spiel ist inhaltlich komplett identisch mit dem PC-Vorgänger, der einzige Unterschied besteht bei der Präsentation, kommt „Broken Alliance“ doch in voller 1080p-Auflösung daher. Dieser Umstand muss aber nicht immer von Vorteil sein, davon aber später mehr. Kommen wir an dieser Stelle zur Geschichte. Zu Beginn des Spiels gibt es eine Intro-Sequenz, die einen Frachter samt Begleitjäger zeigt. Die beiden Raumschiffe sind irgendwo in einem Asteroidenfeld unterwegs, als sich plötzlich ein riesiges Portal öffnet und eine Unzahl an Schiffen in das System lässt. Frachter und Jäger haben natürlich keine Chance und wir müssen mitansehen, wie beide zerstört werden. Danach folgt eine Blende und Sie finden sich – noch immer eine Rendersequenz – auf einer Raumstation wieder. Ein ziemlich gut anmutendes Raumschiff macht sich gerade daran anzudocken, was von einem jungen Mann begeistert beäugt wird. Der junge Mann trägt den klingenden Namen Kayron Jarvis, und das Schiff, das er so bestaunt, sollte bald ihm gehören. Es handelt sich nämlich um eine Geschenk seines mittlerweile verstorbenen Vaters.
Damit wird seine Ausbildung zum Piloten belohnt, und er kann ab nun sein Unwesen in der Galaxis treiben. So ist es natürlich nicht geplant, aber wie immer Sie sich entscheiden, wird aus Kayron entweder ein tüchtiger Weltraum-Händler oder aber ein gefürchteter Kopfgeldjäger. Das sind aber nur Dinge für nebenbei und zum Kohle verdienen, eigentlich geht es darum, den mysteriösen Tod des Vaters aufzuklären und nebenbei die im Intro gesehenen Angreifer zu identifizieren. Dass es sich dabei um fiese Aliens handelt, scheint schon klar, nur bleibt die Frage der Hintergründe offen. Also sattelt die Pferde, oder in diesem Fall die Raumschiffe, und ab geht das Weltraumabenteuer.

