Die Anzahl an fahrbaren Untersätzen ist großartig gelungen. Diese 55 Fahrzeuge sind nämlich komplett lizensiert und reichen von einer Dodge Viper über einen VW Käfer bis hin zu Toyota, Ford und Lotus. Diese sind auch komplett unterschiedlich in Bezug auf Leistung, Fahrverhalten und Ausdauer, wodurch es kaum ein Top-Auto gibt, das nicht auch kleine Nachteile mit sich bringt.
Jeder fahrbare Untersatz besitzt die Werte „Energie“ - was das Durchhaltevermögen betrifft, „Beschleunigung“, „Höchstgeschwindigkeit“ und „Power“. Witzig ist die Bezeichnung „Schwierigkeit“ was eigentlich das Gewicht des Autos bezeichnet und nicht wie schwierig das Auto ist. Ansonsten ist die deutsche Übersetzung aber durchaus gelungen.
Wesentlich spektakulärer als die Autos sind aber natürlich die Power-Ups, welche Sie auf der Strecke aufsammeln können. Diese unterscheiden nämlich „Blur“ von anderen Rennspielen wie „Need for Speed“ oder ähnlichem. Mit dem „Schock“ zum Beispiel können Sie Blitzwellen an die Spitze des Feldes senden, um diese auszubremsen.
Oder auch ein Stoß, welcher als Lenkrakete bezeichnet werden kann. Der Abräumer wiederum schleudert sämtliche Autos in näherer Umgebung weg, während die Mine selbstverständlich eher für hinter Ihnen liegende Gegner gedacht ist. Das Blitz-Power-Up kann drei Energiesalven abschicken und ist besonders bei den Zerstörungsrennen sinnvoll.
Eher passivere Power-Ups gibt es selbstverständlich auch noch. Das Nitro beschleunigt das Fahrzeug, der Schild schützt es und mittels Reparatur können Sie Ihr Auto wieder reparieren. Generell werden diese Extras durch extrem farbenfrohe und schön anzusehende Effekte nochmals aufgewertet, wodurch Sie öfter mal durch ein Blitzlichtgewitter fahren.