Der Sound beschränkt sich auf das Schnetzeln der feinsten Art, ein paar Hintergrund-Tunes und die Sprachausgabe im Stile von „Spanischer Bastard!“ ausgenommen. Alles in allem wirkt diese Version von „Captain Blood“ noch sehr zweckmäßig, und wir dürfen gespannt sein, was hier noch kommen möge ... wir würden uns beispielsweise eine adjustierbare Kamera wünschen, die es noch nicht gibt.
Steuerung
Richtig gelesen, es gibt keine adjustierbare Ansicht. Stattdessen wird der psychologisch so wichtige rechte Analogstick dazu verwendet, Peter oder Walt in eine Richtung Ihrer Wahl rollen zu lassen und so kriegerischen Auseinandersetzungen temporär zu entgehen. Dies spielt zwar dem Handling in die Hände, jedoch der oft trickreichen Perspektive in den Rücken. Ansonsten wurde schon alles gesagt: Sie blocken mit A, X lässt bei ausreichend oftmaligem Drücken eine schnelle Kombo los, während Y die starke Version desselben darstellt. B ist der Knopf, den Sie am meisten drücken werden:
Die Hinrichtung. Das gesamte Kampfsystem zielt darauf ab, den Gegner möglichst dramatisch zu exekutieren. Mit den Triggern können Sie die Fernkampfwaffe bzw. die Granate betätigen, und der rechte Button lässt Sie in einen unnötigen Adrenalinrausch verfallen, der viel zu schnell vorbei ist und nicht wirklich mehr Schaden anrichtet als normal. Auch hier fehlt etwas Essentielles.