Eine Geschichte rund um Rache und eine Wiederbelebung des guten alten 2D-Genres in einer aufpolierten Variante: Das alles verspricht „Shank“. Ob es hält, was es verspricht, konnten wir vorab in London für Sie unter die Lupe nehmen. Lesen Sie mehr!
Am EA Showcase in London wurde erstmals eine spielbare Version des Titels präsentiert. Auch wenn die Version außer dem Kampfsystem und der Optik noch nicht viel mit der endgültigen Fassung – an Balancing und KI wird noch gearbeitet – gemein hatte, konnte dennoch ein guter Eindruck gewonnen werden. Neben der grundlegenden Idee, eine Rachegeschichte zu erzählen, kann „Shank“ auf einen ganz einfachen Nenner gebracht werden: „Double Dragon“ meets Quentin Tarantino. Ersteres ist die Urmutter aller Side-Scrolling-Games und Tarantino deshalb, weil „Shank“ neben netten Animationen viel Splatter bietet. Blut und akrobatische Waffeneinlagen sind nicht nur visuelles Gimmick, sondern Bestandteil des Spielgefühls. Zur Handlung ist neben der Rachegeschichte nicht viel mehr bekannt, beziehungsweise wollte man uns nicht mehr verraten. Hier haben wir einen Trailer für Sie!