Bermuda Triangle WII,Nintendo DS
Erscheinungstermin: 18.03.2010 Mehr Infos
Plattform: WII,Nintendo DS
Genre: Action
Release: 18.03.2010
Vertrieb: F+F Distribution
Entwickler: SevenOne Intermedia
USK-Einstufung:
Bermuda Triangle
von LuckyLuke AUT (Freier Mitarbeiter) 07.05.2010
Das Bermudadreieck ist eigentlich dafür bekannt, dass regelmäßig Schiffe spurlos verschwinden. Ihre Aufgabe im Bermudadreieck ist jedoch das Beschützen von gefährdeten Korallen. Wie sich das auf dem DS anstellen lässt, lesen Sie in unserem Review.
Korallen sind wunderschöne natürliche Lebensformen, Sie reagieren sehr empfindlich auf Veränderungen in ihrer Umwelt und sind von den Aktivitäten des Menschen bedroht. Wissenschaftler sind darüber besorgt, dass die Korallenriffe der Welt dem Untergang geweiht sind, wenn sie nicht vor menschlichen und Umwelteinflüssen beschützt werden. Viele Länder verbieten das Mitnehmen von Korallen, und Regierungen haben begonnen, Ökologie und Riffschutz aufzuklären. Erderwärmung und Schwarzmarktjäger bedrohen diese empfindlichen Lebensformen. Helfen Sie dabei, die Korallen zu schützen, indem Sie drei gleichfarbige Behälter zusammenbringen und dadurch Nährstoffe freisetzen. Treten Sie gegen Schwarzmarktdiebe an, die diesen Naturschatz ausbeuten wollen.
Doch lassen Sie sich nicht davon abschrecken, derart pädagogisch lehrreiche Texte gibt es im weiteren Spiele keine mehr.
Eine gewisse Naturschutzbotschaft haben die Entwickler scheinbar versucht, dennoch in das Spiel einzubauen. Auf dem oberen Bildschirm des DS steht Ihr Schiff, auf dem die verschiedenfarbigen Fässer mit Nährstoffen gelagert sind. Unten sehen Sie die bunten Korallen schwimmen. Ähnlich wie in „Bust-A-Move“ müssen Sie nun gleichfarbige Tonnen nebeneinander platzieren. Mit dem Unterschied, dass die Tonnen von oben geworfen werden, und nicht von unten. Hat man eine Kette geschafft, lösen sich die Tonnen auf und die enthaltenen Nährstoffe können zu den Korallen, damit diese gut weiter wachsen.
Durch das Verschwinden von Tonnen rutschen die anderen Tonnen zusammen, was zu Kombinationen führen kann, die dann mehr Punkte geben als einfache Ketten. Auch wenn das Spiel Ähnlichkeiten mit Spielen wie „Tetris“ oder „Bust-A-Move“ hat, so erreicht es deren Niveau noch lange nicht.
Um dem Spiel etwas Abwechslung zu verleihen, gibt es vier Spezialgegenstände, die in den Korallen verborgen sind. Wer diese Korallen auflöst, bekommt sie in sein Inventar und kann diese dann einsetzen. Die Bombe sprengt alle umliegenden Korallen weg, die Regenbogenbombe löst alle Korallen der gleichen Farbe auf, der Anker verscheucht lästige Schnecken, welche die Korallen am Aufsteigen hindern. Die Wellenbombe schwemmt die erste Reihe der Korallen weg.
All diese Informationen werden im Spiel kaum beschrieben. Auch eine Einführung oder ein Tutorial fehlen im Spiel, was den Einstieg unnötig schwierig macht. Es wird auch nicht beschrieben, wann das Ende eines Levels erreicht ist. So spielt man ins Ungewisse, ohne zu wissen wann das Spiel vorbei ist.
Es gibt insgesamt vier Inseln, an denen man jeweils die Korallenriffe schützen muss. Jede Insel hat mehrere Levels, und für das erfolgreiche Abschließen eines Levels bekommt man Geld, mit dem man dann Bonusgegenstände kaufen kann.
Diese Gegenstände braucht man, um lästige Gegner wie Seeschnecken, Kraken, Tintenfische, Haie und Blasen auf Distanz zu halten. All diese verhindern nämlich das Auflösen der Behälter, und es dauert länger, bis die Behälter ihre Nährstoffe an die Korallen weitergeben können.
Korallen sind wunderschöne natürliche Lebensformen, Sie reagieren sehr empfindlich auf Veränderungen in ihrer Umwelt und sind von den Aktivitäten des Menschen bedroht. Wissenschaftler sind darüber besorgt, dass die Korallenriffe der Welt dem Untergang geweiht sind, wenn sie nicht vor menschlichen und Umwelteinflüssen beschützt werden. Viele Länder verbieten das Mitnehmen von Korallen, und Regierungen haben begonnen, Ökologie und Riffschutz aufzuklären. Erderwärmung und Schwarzmarktjäger bedrohen diese empfindlichen Lebensformen. Helfen Sie dabei, die Korallen zu schützen, indem Sie drei gleichfarbige Behälter zusammenbringen und dadurch Nährstoffe freisetzen. Treten Sie gegen Schwarzmarktdiebe an, die diesen Naturschatz ausbeuten wollen.
Gameplay
Mit diesem lehrreichen Einleitungstext beginnt „Bermuda Triangle“, und der macht auch klar, warum es von der Pro Sieben Wissens-Sendung „Galileo“ empfohlen wurde.Doch lassen Sie sich nicht davon abschrecken, derart pädagogisch lehrreiche Texte gibt es im weiteren Spiele keine mehr.
Eine gewisse Naturschutzbotschaft haben die Entwickler scheinbar versucht, dennoch in das Spiel einzubauen. Auf dem oberen Bildschirm des DS steht Ihr Schiff, auf dem die verschiedenfarbigen Fässer mit Nährstoffen gelagert sind. Unten sehen Sie die bunten Korallen schwimmen. Ähnlich wie in „Bust-A-Move“ müssen Sie nun gleichfarbige Tonnen nebeneinander platzieren. Mit dem Unterschied, dass die Tonnen von oben geworfen werden, und nicht von unten. Hat man eine Kette geschafft, lösen sich die Tonnen auf und die enthaltenen Nährstoffe können zu den Korallen, damit diese gut weiter wachsen.
Durch das Verschwinden von Tonnen rutschen die anderen Tonnen zusammen, was zu Kombinationen führen kann, die dann mehr Punkte geben als einfache Ketten. Auch wenn das Spiel Ähnlichkeiten mit Spielen wie „Tetris“ oder „Bust-A-Move“ hat, so erreicht es deren Niveau noch lange nicht.
Um dem Spiel etwas Abwechslung zu verleihen, gibt es vier Spezialgegenstände, die in den Korallen verborgen sind. Wer diese Korallen auflöst, bekommt sie in sein Inventar und kann diese dann einsetzen. Die Bombe sprengt alle umliegenden Korallen weg, die Regenbogenbombe löst alle Korallen der gleichen Farbe auf, der Anker verscheucht lästige Schnecken, welche die Korallen am Aufsteigen hindern. Die Wellenbombe schwemmt die erste Reihe der Korallen weg.
All diese Informationen werden im Spiel kaum beschrieben. Auch eine Einführung oder ein Tutorial fehlen im Spiel, was den Einstieg unnötig schwierig macht. Es wird auch nicht beschrieben, wann das Ende eines Levels erreicht ist. So spielt man ins Ungewisse, ohne zu wissen wann das Spiel vorbei ist.
Es gibt insgesamt vier Inseln, an denen man jeweils die Korallenriffe schützen muss. Jede Insel hat mehrere Levels, und für das erfolgreiche Abschließen eines Levels bekommt man Geld, mit dem man dann Bonusgegenstände kaufen kann.
Diese Gegenstände braucht man, um lästige Gegner wie Seeschnecken, Kraken, Tintenfische, Haie und Blasen auf Distanz zu halten. All diese verhindern nämlich das Auflösen der Behälter, und es dauert länger, bis die Behälter ihre Nährstoffe an die Korallen weitergeben können.

