Sie haben genug von all den Beat‘Em‘Up Spielereihen wie „Tekken“, „Street Fighter“ oder „Mortal Kombat“? Dann kommt nun das Nummer 1-Arcade-Beat‘Em‘Up aus Japan – „BlazBlue – Calamity Trigger“. Ob sich ein Kauf auszahlt, lesen Sie in unserem Review.
Wir befinden uns im Jahre 2199. Nach einem Bürgerkrieg und jeder Menge Auseinandersetzungen ist Friede in der Welt eingekehrt. Diese wird von der Libary regiert, bis eines Tages der gefürchtete Verbrecher Ragna, The Bloodedge, die Ruhe zerstört und die Hälfte der Libary-Mitglieder vernichtet. Nun beginnt ein Kampf zwischen Gut und Böse.
Gameplay
Den besten Einblick in die Geschichte hinter „BlazBlue – Calamity Trigger“ erhalten Sie im Storymodus. Ungewöhnlich für das Beat‘Em‘Up-Genre werden die einzelnen Geschichten der 12 Hauptcharaktere sehr detailliert erzählt. Die Story wird auf typisch japanische Art erzählt und ist auf keinen Fall linear. Immer wieder stolpert man über Verbindungen der einzelnen Charaktere. Aus diesem Grund sollten Sie die Story-Sequenzen auch nicht überspringen, da sie das Spiel noch spannender und intensiver machen.