Mole Control PC
Erscheinungstermin: 22.04.2010 Mehr Infos
Mole Control
von Martin Jank 03.05.2010
Kennen Sie das Spiel „Minesweeper“? Stellen Sie sich vor, Sie suchen nicht nach Minen, sondern nach Maulwürfen. Eingebunden in eine nett gezeichnete 3D-Umgebung steuern Sie ein Luftkissenfahrzeug über den Rasen und graben nach den Wühlern. Das ist „Mole Control“, und hier geht’s zum Review.
Die Geschichte in „Mole Control“ könnte schräger nicht sein. In der Stadt Molar Creek veranstalten die Einwohner jedes Jahr einen Wettbewerb, in dessen Zuge derjenige eine Trophäe erhält, der die meisten Maulwürfe fängt. Dummerweise wurde dieser Pokal gestohlen und die Nager bedrohen seit diesem Vorfall die Stadt. Zur Einstimmung präsentieren wir Ihnen hier den offiziellen Trailer.
Der Vergleich lässt sich ein weiteres Mal anstellen, denn wie die Minen explodieren auch die Maulwürfe, wenn Sie sich unvorsichtigerweise auf ein falsches Feld begeben. Warum das so ist, weiß ich leider auch nicht. Es gibt allerdings die Möglichkeit, dieser Gefahr zu entgehen, in dem Sie Felder, bei denen Sie sich über deren „Unterwelt“ nicht ganz sicher sind, mittels eines am Gefährt angebrachten Propellers einfach überfliegen. Landen können Sie freilich nur auf Nicht-Rasenflächen oder bereits besuchten Quadraten. Wenn Sie sich schließlich sicher sind, dass sich unter einem bestimmten Feld ein ungebetener Gast versteckt hält, aktivieren Sie den grabenden Roboterarm und der Nager wird entfernt.
Die Geschichte in „Mole Control“ könnte schräger nicht sein. In der Stadt Molar Creek veranstalten die Einwohner jedes Jahr einen Wettbewerb, in dessen Zuge derjenige eine Trophäe erhält, der die meisten Maulwürfe fängt. Dummerweise wurde dieser Pokal gestohlen und die Nager bedrohen seit diesem Vorfall die Stadt. Zur Einstimmung präsentieren wir Ihnen hier den offiziellen Trailer.
Wer suchet, der findet
Wie Ihnen im Video vermutlich aufgefallen ist, kann von der farbigen Karosserie in Form einer Zahl abgelesen werden, ob und wie viele Maulwürfe sich unter den umliegenden Feldern verbergen. Auf bereits besuchten Feldern bleibt im Falle einer Ortung anschließend eine Art holographische Blume zurück, auf der die zuvor angezeigte Zahl ebenfalls zu sehen ist. Es kommt also das selbe Prinzip zum Einsatz wie im anfangs erwähnten „Minesweeper“.Der Vergleich lässt sich ein weiteres Mal anstellen, denn wie die Minen explodieren auch die Maulwürfe, wenn Sie sich unvorsichtigerweise auf ein falsches Feld begeben. Warum das so ist, weiß ich leider auch nicht. Es gibt allerdings die Möglichkeit, dieser Gefahr zu entgehen, in dem Sie Felder, bei denen Sie sich über deren „Unterwelt“ nicht ganz sicher sind, mittels eines am Gefährt angebrachten Propellers einfach überfliegen. Landen können Sie freilich nur auf Nicht-Rasenflächen oder bereits besuchten Quadraten. Wenn Sie sich schließlich sicher sind, dass sich unter einem bestimmten Feld ein ungebetener Gast versteckt hält, aktivieren Sie den grabenden Roboterarm und der Nager wird entfernt.

