S.A.D. veröffentlichte nun den City Interactive-Titel „Aquatica: Die versunkene Stadt“, den wir in unserem Test genauer unter die Lupe nehmen werden. Ob der Casual-Titel, der auf dem altbekannten Match-3 Spielprinzip basiert, ein Hit ist oder nicht, erfahren Sie im folgenden Review.
Bevor wir mit dem Review richtig durchstarten, möchten wir Ihnen einen Gameplaytrailer zum Spiel vorstellen.
Intro
Der Titel startet mit der Aufforderung, ein Profil zu erstellen. Dabei müssen Sie einfach nur einen Namen wählen und schon kann die Reise in das Unterwasserreich losgehen. Leider kann man bei der Profilerstellung nur Namen mit maximal sieben Buchstaben eingeben. Wenn Sie einen längeren Namen verwenden möchten, haben Sie kurz gesagt „Pech gehabt“. Warum diese Begrenzung allerdings existiert, bleibt unerklärt.
Los geht es dann mit einem Intro, das im Comic-Stil gehalten wurde. Sie sehen Standbilder, die mit Sprechblasen versehen wurden. Wie man in diesem Intro erfährt, dreht sich alles um einen Taucher, der nichtsahnend beim Urlaub einen Tauchgang unternehmen wollte. Bei diesem besagten Tauchgang entdeckt der „Held“ des Spiels ein Licht in der Tiefe. Als er sich diesem nähert, traut er seinen Augen nicht. Es ist ein Wesen, das wie ein kleiner, blauer und vor allem angezogener Fisch aussieht, der zu allem Überfluss noch einen weißen Kinnbart besitzt. Naja, egal! Wie sich später herausstellt, ist dieser witzige Kerl ein Schnüffel. Genau diesen Schnüffels müssen Sie nun zur Seite stehen und ihnen beim Aufbau einer Stadt helfen..