Familienfehde einmal ganz anders – wer Interesse hat an einem Spiel, das komplett andere optische Wege geht, der schaut sich unser Review an. Viel Spaß beim Lesen!
Der Antiheld Ghat gehört zu einem riesigen Familienclan. Nach dem Mord an seinen Eltern jagen ihn seine unzähligen tierähnlichen Geschwister. Auf der Flucht erfahren Sie, was Ihn zu dieser Tat getrieben hat. Ghat muss sich allerdings nicht allein mit seinen Geschwistern herumschlagen, seine Schwester Deadra begleitet Ihn.
Gameplay
Die ganze Geschichte beginnt nach einem Blackout des Helden. Ghat erwacht zwischen seinen gereizten Geschwistern und seinen toten Eltern, die zu seinen Füßen liegen. Der Fall ist klar: Ghat ist der Mörder, also muss er sterben. Wir kämpfen uns aus der Stadt heraus und lernen dabei das Kampfsystem kennen. Wir steuern Ghat aus der Ego-Shooter-Perspektive. Die Kampftechniken sind sehr umfangreich. Gegner lassen sich mit Kombinationen von Schlägen und Tritten eindecken. Ghat beherrscht Wurftechniken und versteht es, seinen gesamten Körper als Waffe einzusetzen. Knie, Ellenbogen und harte Schwinger samt Uppercuts gehören zu seinem Repertoire. Töten oder getötet werden ist das Motto. Daher macht er auch vor Waffen nicht halt, die vereinzelt wie spuckende Fische oder wie Knochen aussehen. Bei der Flucht hat Ghat Hilfe von seiner Schwester Deadra, was sie allerdings dazu veranlasst, ist nicht nachvollziehbar. Die Gegner sind extrem unterschiedlich und das nicht nur optisch. Ghats „Vater-Mutter“ verkörpert beide Elternteile in einem einzigen vogelähnlichen Wesen, das einen seltsamen Familienclan geschaffen hat. Solch skurrile Geschwister sah man nie zuvor in einem Spiel. Wir kämpfen gegen Gruppen von Gegnern, die an eine Mischung aus Tier und Mensch erinnern. Leider ist das Spiel strikt linear, ein Erkunden der Welt ist nicht möglich. Wir werden von Kampfarena zu Kampfarena geführt.