Atmosphäre
Wie bereits erwähnt schafft es die Musik, zu Beginn ein wenig Gänsehaut zu verpassen, was aber schnell wieder nachlässt. Die Freiheit zwischen den Welten zu wechseln, stellt sich als lästige, sich immer wiederholende Pflicht heraus, die Kämpfe spielen sich lahm und die Grafik schwächelt an allen Ecken. Einzig die Geschichte rund um den einstigen Bewohner von Gruber motiviert, das Game durchzuspielen. ZusammenfassungLeider bietet „I’m not alone“ kaum Positives. Das Grauen überkommt den Spieler vor allem wegen der Grafik, der Qualität der Soundeffekte und der umständlichen Bedienung. Wenigstens sind die Rätsel größtenteils in Ordnung und die Geschichte rund um den ehemaligen Bewohner teilweise interessant. Der Aufmacher, dass sich das Anwesen in den österreichischen Alpen befindet, wird weder im Spiel, noch in der zugehörigen Anleitung erwähnt.