Dies war auch schon im Hauptprogramm ein wesentlicher Bestandteil des Spiels und sorgt für einen hohen Wiederspielwert. In unserem Fall entschieden wir uns, einen Kampflustigen und schlagfertigen Zwerg mitzunehmen. Dieser versteht sich aber nicht sonderlich gut mit dem abtrünnigen Zauberer Anders, der, wie sich herausstellt, einigen Dreck am Stecken hat. Eingesperrt auf Lebenszeit.
Noch besser gestaltet sich das Gespräch mit einem mysteriösen Insassen des Festungskerkers. Er ist niemand Geringerer als der Sprössling von Lord Howe. Weil wir nicht nachtragend sind, bieten wir dem Burschen an, sich uns anzuschließen. Dieser erwidert daraufhin, dass er lieber hängen würde, als sich den Wächtern anzuschließen. Gesagt, getan …
Nun gilt es, den übrig gebliebenen Bösewichtern im gesamten Land den Rest zu geben, doch machen bereits merkwürdige Gerüchte über Risse im Gelände die Runde. Was dahinter steckt, erfahren Sie am besten selbst.
Neuheiten
„Dragon Age: Origins – Awakening“ bietet nicht nur eine neue Geschichte, sondern auch neue Fähigkeiten, zum Beispiel kann nun die Herstellung von Runen erlernt werden oder die Fähigkeit Klarheit genutzt werden, die dem Charakter einen Bonus auf Mana oder Ausdauer gewährt. Neue Monster und Orte gibt es natürlich ebenso zu sehen.
Grafik und Sound
Wie schon das Hauptprogramm sieht auch „Dragon Age: Origins – Awakening“ sehr hübsch aus. Besonders die Stadt Amaranthine hat mich beeindruckt. Kleine Häuschen, die angrenzend an die Stadtmauer errichtet wurden und aus deren Kaminen Rauchwolken aufsteigen, Händler, die Ihre Waren anpreisen und natürlich einiges an Fußvolk hauchen der Ortschaft einen gewissen Charme ein. Um diese idyllische Stimmung wieder ein wenig aufzuwiegen, ist wieder jede Menge Blut mit von der Partie.