Schon einmal etwas von „Galcon: Fusion“ gehört? Nein? Dann sollten Sie unbedingt unser Review zu diesem Indie-Game lesen!
Seit 11. Februar ist „Galcon: Fusion“ als Download unter anderem via Steam erhältlich. 2006 wurde der Prototyp des Spiels im Rahmen eines Wettbewerbs von Phil Hassey programmiert und vor kurzem mit einer hübschen grafischen Oberfläche versehen. Ziel des Spiels ist es, den oder die Gegner zu besiegen.
Griff nach den Sternen
Diese wetteifert nämlich mit Ihnen um jede Menge Planeten. Diese brauchen Sie, denn auf diesen Körpern werden Raumschiffe generiert. Je Größer der Planet umso schneller werden die dreieckigen Schiffchen produziert. Da dies komplett automatisch funktioniert, müssen Sie sich lediglich darum kümmern, dass stets genug Planeten in Ihrem Besitz sind.
Zahlen auf den Planeten geben die Stärke der dort stationierten Truppen an. Alle Schiffe sind gleich stark, weshalb zehn Schiffe übrig bleiben, wenn Sie zwanzig feindliche mit 30 eigenen angreifen. Zusätzlich gliedert sich der Planet in Ihre Reihen ein. Im Einzelspieler-Modus haben Sie es nie wirklich schwer, da Sie mit 100, Ihr Gegner aber mit nur 50 Einheiten beginnt.
Für Abwechslung sorgen die verschiedenen Spielmodi, von denen es abgesehen vom klassischen Modus sieben an der Zahl gibt – beachtlich! Mein persönlicher Favorit ist die Variante „Billiard“ (wird auch im Spiel falsch geschrieben), in der sich die Planeten wie Kugeln über den Bildschirm bewegen, gegeneinander stoßen und irgendwann komplett durchgemischt worden sind.
Hauptsächlich wurde das Spiel ja als Multiplayer-Titel konzipiert. Ich selbst habe in meiner ersten Runde sage und schreibe 25 Sekunden lang überlebt. Kein Wunder, versuchen doch bis zu zwölf Spieler, die Herrschaft über die virtuellen Planeten an sich zu reißen. Alle Spielmodi werden vom Mehrspieler-Part unterstützt.