Sechs Spielmodi stehen im Multiplayer zur Auswahl. Sie unterscheiden sich durch die jeweiligen Siegbedingungen. In Last Man Standing gewinnt der Spieler, der als erstes alle anderen ausgeschaltet hat. Auch gibt es einen Modus, in dem der gewinnt, der als erster 40.000 Denarii erwirtschaftet hat. Spannend ist der, in dem es darum geht die letzten Barbaren zu besiegen. Vor allem dann, wenn mehrere Teams gegeneinander antreten, wird hart darum gekämpft, wer zum entscheidenden Schlag gegen die Barbaren ausholen darf. In einem anderen Modus gewinnt der, der zuerst alle Monumente errichtet hat, und der Modus „Alles in einem“ verbindet alle sechs Typen und es gewinnt jenes Team, das als erstes eine der genannten Bedingungen erfüllt hat.
Atmosphäre
Die Suchtgefahr steigt, sobald Sie das erste Haus gebaut haben. Nichts macht mehr Freude, als Herr über eine Stadt zu sein und alle Aspekte des Lebens Ihrer Einwohner zu gestalten. Hier errichte ich ein Arbeiterviertel und dort sorge ich für mehr Unterhaltung. Die verschiedenen Stadtzustände erweitern das gute Gameplay um eine interessante Komponente, so dass immer etwas zu tun ist. Das Setting mit dem antiken Rom als Ausgangspunkt ist zwar nicht gerade das Originellste, dennoch macht es immer wieder Spaß, sich mit dieser Kultur zu beschäftigen.
Nachdem die „Caesar“-Reihe zu meinen liebsten Spielen gehörte, hatte ich mich richtig auf diesen Titel gefreut. Meine Erwartungen wurden auch nicht enttäuscht. Sofort erwischt einen die Spielfreude und lässt einen nicht mehr los. Auch wenn der Titel schon ein Jahr auf den Buckel hat, merkt man ihm das kaum an. Außerdem ist auch noch das Add-On „Reign of Augustus“ mit im Paket, das noch einmal ein paar zusätzlich Spielstunden mitbringt. Die Würfel sind gut gefallen.