Ebenfalls etwas veraltet ist Ihre Grundausrüstung: Der Bohrer. Dieser befindet sich an Ihrem rechten Arm und macht im Nahkampf gar keine schlechte Figur, verbraucht allerdings jede Menge Treibstoff. Des Öfteren sollten Sie kurzzeitig vom eigentlichen Kurs abrücken, um Nebenzimmer zu erforschen, da Sie auf diese Weise mehr Treibstoff, Munition und Erste-Hilfe-Koffer finden.
Teil 2
Was in „BioShock 2“ ein wenig anders funktioniert als noch im ersten Teil ist das Hacken. Das Minispiel, das an „Pipemania“ erinnerte, muss nun nicht mehr gemeistert werden, um einen Security-Bot oder einen Verkaufsautomaten zu sabotieren. Es muss lediglich ein sich hin und her bewegender Zeiger im richtigen Moment gestoppt werden, sodass dieser im grünen Bereich einer kleinen Skala zum Stehen kommt. Einen Bonus erhalten Sie, wenn Sie es schaffen, den Zeiger im blauen Feld zu platzieren.
Außerdem ist es Ihnen nun gestattet Geräte aus der Entfernung zu hacken. Dafür gibt es eine neue Waffe, die kleine Sonden verschießt. Plasmide und Waffen konnten in „BioShock“ noch nicht gleichzeitig eingesetzt werden, was sich in Teil zwei ebenfalls ändert. Da Sie in der Rolle eines Big Daddys durch die Gänge Raptures wandeln, dürfen Sie auch die Little Sisters der Obhut einer anderen Kampfmaschine entreißen, mitnehmen und, nachdem diese sich an zwei Leichen bedient hat, sie entweder Erlösen oder Ausbeuten. Letzteres ist moralisch eher verwerflich, beschafft Ihnen aber wesentlich mehr Adam.
Dieses können Sie wie gewohnt an speziellen Verkaufsgeräten mit dem Namen Gatherer‘s Garden gegen neue Plasmide eintauschen. Munition ist meist knapp, weshalb Sie gut überlegen Sollten, ob Sie auf mächtige Fähigkeiten verzichten wollen. Im Verlauf des Spiels werden Sie immer wieder auf aus dem ersten Teil bekannten Schauplätzen wandeln, aber auch komplett neue Gefilde erkunden.