Die Unterwasserstadt Rapture öffnet wieder ihre Pforten. Ob der zweite Teil von „BioShock“ an den erfolgreichen ersten anschließen kann, lesen Sie in unserem Review.
Der Anzug vermittelt ein wenig das Gefühl der Enge, während Sie das Geschehen der Anfangssequenz durch die Augen eines Big Daddys verfolgen. In großen, schwerfälligen Schritten nähert er sich einem der Lüftungsschächte und klopft wuchtig dagegen, woraufhin eine Little Sister aus dem Loch hervorklettert und mit Gelb leuchtenden Augen in Ihr virtuelles Antlitz blickt.
„Komm, gehen wir spielen!“, sagt sie und führt Sie im nächsten Moment an der Hand durch einen Gang. In der gläsernen Wand zu Ihrer linken sehen Sie Ihr eigenes Spiegelbild. Ein alter Tiefseetauchanzug, auf dem ein schwerer Helm sitzt. Rapture scheint noch nicht vollkommen zerstört. Zumindest lässt die illustre Gesellschaft, die Sie auf Ihrem Weg passieren, darauf schließen. Da es die Aufgabe eines Big Daddys ist, auf das kleinen Mädchen Acht zu geben, schreitet Ihr Alter Ego natürlich ein, als dieses von drei skrupellosen Menschen angegriffen wird.
Nach einem kurzen Kampf liegen Sie am Boden und blicken in das Gesicht einer Frau, die Ihnen in gebieterischem Tonfall befiehlt, den Helm abzunehmen, sich eine Pistole an die Schläfe zu halten und … den Abzug zu drücken.Die schönste Stadt der WeltFalls Sie nicht wissen, was es mit der Unterwasserstadt Rapture auf sich hat, erfahren Sie hier, was die Unterwasserstadt so besonders macht. Spieler des ersten Teils werden wissen, dass Rapture einst von Andrew Ryan als Paradies für die hellsten Köpfe der Welt geschaffen wurde.
Leider sind diese ach so hellen Köpfe einer Substanz zum Opfer gefallen, die Adam genannt wird und aus einer Tiefseeschnecke gewonnen wird. Durch diese lassen sich genetische Veränderungen am eigenen Körper durchführen und Plasmide nutzen. Die Leute lernten zum Beispiel Gegenstände in Brand zu setzen oder Telekinese zu nutzen. Durch den Einsatz der Plasmide wurden die Einwohner der Stadt geisteskrank und süchtig nach immer mehr des begehrten Adams.
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