„Echochrome“ war gestern, heute kommt „Echoshift” – wir haben uns die erste Version des neuen Denkspiel-Krachers für Sie angesehen!
Als im April 2008 das Denkspiel „Echochrome“ für süchtigmachendes Puzzle-Vergnügen auf heimischen PS3- und kurz darauf auch PSP-Systemen sorgte, war klar: Den Studios von Sony Computer Entertainment Japan war wiederum ein Geniestreich gelungen. Per Perspektivenwechsel mussten Sie ein Strichmännchen durch trickreiche Parcours lotsen – die Perspektive verhalf zu schnellen Aufstiegen, die rein logisch nicht möglich wären, oder auch beim Überbrücken von Löchern im Boden. Ihr schutzloses Schäfchen konnten Sie nur indirekt in der Spielwelt beeinflussen – die zahlreichen Levels waren abwechslungsreich, wurden aber schnell sehr schwierig.
Fortsetzung erbeten
Nach einem Level Pack für „Echochrome“ wollten Knobelfreunde noch mehr Hirnnahrung – nun erhören die Entwickler den Wunsch und bringen Ende Februar mit „Echoshift“ die Fortsetzung zum Denkspiel-Kracher.
Die ersten drei Levels, die schon in der Demoversion spielbar sind, versprechen einiges: So dürfen Sie diesmal Ihr digitales Männchen selbst steuern, bedienen sich aber nicht mehr einer dynamischen Perspektive, sondern von Zeitsprüngen, um die trickreichen Level zu meistern. Wie das gehen soll? Nun, vor jedem Level können Sie diesen ausführlich perspektivisch oder auch zweidimensional erkunden – und sich einen Plan zurechtlegen. Dann heißt es: Der erste Starter bitte! Sie schicken beispielsweise Ihre Nummer 1 los, um einen Schalter in einem Graben zu drücken, aus dem er sich nicht mehr befreien kann. Nun warten Sie, bis die Zeit abgelaufen ist – und starten mit Nummer 2, während Sie sehen, wie der „Geist“ von Nummer 1 nochmal genau das macht, was Sie vorher getan haben. So helfen Sie sich selbst, bis zum Ausgang des Levels zu kommen.